Woo! Kaufe 4 WordPress Themes, zahle 1

Wer auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen und schicken Theme für sein WordPress Blog ist, der wird früher oder später über WooThemes stolpern. Hier findet man einige sehr gut freie (kostenlose) Themes und eine ganze Menge mehr kostenpflichtige, aber vergleichsweise günstige Themes.

Los geht es bei $70 für ein Theme im sog. Standard Package, oder $150 im sog. Developer Package. Der Unterschied liegt zunächst darin, dass das Developer Paket zusätzlich auch die Photoshop-Dateien enthält. Weiterhin gibt es permanente Aktionen. So kann man im Standard ein Theme kaufen und bekommt ein weiteres, das man sich selbst aussuchen kann, umsonst dabei. Beim Developer Package liegen gleich zwei kostenlose WordPress Themes dabei.

Seit dem 17. Juni und bis zum 24. Juni und unter dem Versprechen, dass diese Aktion nicht verlängert werden wird, gibt es nun beim Kauf eines einzelnen Themes gleich drei weitere WordPress Themes umsonst dazu! Sie nennen es das WOO2: 4-for-1 Launch Special

4-for-1_blogbanner

Ich denke das ist ne coole Gelegenheit für Blogger, die andere Blogger kennen, für kleines Geld in Vierergrüppchen ihren Blogs (oder denen von Kunden) ein neues Layout zu verpassten.

Weiterhin besteht bei WooThemes auch die Möglichkeit einer Mitgliedschaft (Standard und Developer mit Photoshop Dateien). Hier wird zunächst eine Aufnahmegebühr in Höhe von einmalig $110/$180 fällig und eine monatliche Gebühr von $15 bzw. $20, die einem Zugang zum Support Forum und allen Bugfixes und Upgrades aller Themes gibt. Darüber hinaus hat man als Clubmitglied sowieso Zugriff auf alle jemals erschienenen und während der Mitgliedschaft neu erscheinenden Woo WordPress Themes. Die Mitgliedschaft kann monatlich gekündigt werden. Hier findet ihr alle Details zu Preisen und Mitgliedschaft.

Als nächstes wird WooThemes auch auf andere Plattformen expandieren. In Kürze wird man mit Drupal Themes starten, später sollen auch das Shopsystem Magento (die Arbeiten ruhen derzeit) und die Blogging Plattform ExpressionEngine (man wartet auf Version 2.0) bedacht werden.

Kommentare (7)

  1. Bevor man ein englischsprachiges Theme kauft sollte man aber auch wissen, dass man danach einen Großteil manuell übersetzen muss, d.h. sich Stück für Stück durch die php Dateien wühlen und das auf die deutsche Sprache anpassen, was über die Programmierung auf englisch ausgegeben wird ;-)

  2. Das ist korrekt. Ich bin immer wieder verwundert wieviele englische Themes benutzen und diese nicht eindeutschen. Klar, das Herumpfriemeln in HTML und PHP Code ist für Laien so eine Sache, aber scheinbar ist der Leidensdruck auch nicht soooo immens.

  3. Das Gleiche gilt ja auch für einige Plugins, da gibt es auch oft englischsprachige Aussagen, die nicht immer übersetzt werden ;-)

  4. Yop. Wenn diese wenigstens mit Sprachdateien arbeiten, kann man sich mit einschlägigen Tools selbst die deutsche Übersetzung stricken, ohne im Quellcoe was zu ändern. So habe ich auch das hier laufende Mollom Anti-Spam Plugin eingedeutscht und die Sprachdatei dem Entwickler zurückgeschickt, der sie dann in die nächste Version aufgenommen hat.

  5. Manchmal ist das definitiv etwas arg lästig, da ändert man in den Plugindateien, muss sich eine extra Textdatei mit seinen Änderungen anlegen, denn beim nächsten Pluginupdate ist alles wieder weg :-(

  6. Alexander Langer:“Ich bin immer wieder verwundert wieviele englische Themes benutzen und diese nicht eindeutschen.“

    Wirf mal einen Blick in die Kommentarspalte hier. „Kommentar by Alexander Langer am 22. Juni 2009 @ 7:44“

    Dann solltest Du das „by“ auch in „von“ umändern. ;)

Kommentare sind geschlossen.