Hacker müssen nicht hässlich sein

Spricht man über Hacker, denken viele unweigerlich an blasse pickelige bebrillte Typen, entweder spinnedürr oder von all der Cola und Pizza ganz aufgedunsen und mit der sozialen Kompetenz einer Parkbank ausgestattet. Nun, die Zeiten ändern sich..

Der moderne Hacker schickt sich an der Schublade zu entfliehen, in die man ihn so gerne steckt. Dies tut Er, indem er einfach eine Sie ist und dazu auch noch eine hübsche. Beispiel gefällig? Bitte!

Joanna Rutkowska entdeckte gerade erst eine dicke Sicherheitslücke in Microsofts jüngstem Spross, Windows Vista. Dabei dreht es sich um die Regelung der Zugriffsrechte für System-Benutzer. Windows Vista ist darauf getrimmt Setup-Programme (Installer) selbstständig als solche zu erkennen. Das gilt beispielsweise auch für ein Freeware-Spiel, das man sich gerade aus dem Netz gezogen hat. Windows fragt nun den Benutzer, ob er das Programm mit Administratorrechten ausführen soll oder ob er es lieber gar nicht ausführen mag. Da man das Spiel ja spielen will, wird man ihm die Rechte wohl für die Installation gewähren und schon hat der Installer eines scheinbar harmlosen Spiels volle Admin-Rechte im System und ist nicht mehr kontrollierbar.

Vermutlich interessiert dich das aber gar nicht und du willst lieber Joanna sehen? Okay, dann kommt hier der Link auf den kompletten Artikel mit einem Foto von Joanna Rutkowska:

Hacker, Microsoft duke it out over Vista design flaw

Wer darüber hinaus Interesse hat, kann auch ihre Website und ihr Weblog besuchen.

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