Songtext: Kante – Am Rand der Nacht

Eine Welt ist zerbrochen, eine andere entsteht.
Spürtst Du ihr Kommen und wie die Erde bebt.
Siehst du die Sterne vom Himmel fallen,
wie sie im Nirgendwo aufprallen?

Klaffende Risse öffnen den Raum.
Wir spüren die Leere sich sammeln und stauen.

Nur der Blitz durchbricht die Dunkelheit,
wirft dir sein Leuchten ins Gesicht.
Wir stehen am Rand der Nacht,
am windumwehten Strand.
Da wo die Wellen den Sand umspülen,
können wir ein Stück der Zukunft fühlen.

Eine Welt ist zerbrochen und alles ist wie bisher.
Die Fristen verstreichen, die Tage vergehen.
Die Zusammenbrüche machen weiter,
der Tag, die Nacht, das Glück, das Scheitern.
Wir spüren die Stille, die alles umgibt,
wie sie sich verdichtet und keine Stille sondern Schweigen ist.

Nur der Blitz durchbricht die Dunkelheit,
wirft dir sein Leuchten ins Gesicht.
Wir stehen am Rand der Nacht,
am windumwehten Strand.
Da wo die Wellen den Sand umspülen,
können wir ein Stück der Zukunft fühlen.

Wir stehen am Rand der Nacht,
am windumwehten Strand.
Hier wo die Wellen den Sand umspülen
sind wir zusammen aufgetaucht.

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