Kann man Gegenstände wegriechen?

Nichts ist zu verrrückt, um nicht diskutiert zu werden. Das dachte sich auch ein Student und fing diese Diskussion an, die bis dato erstaunlich sachlich geführt wird. Als Beispiel dient darin ein Brötchen. Ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, dass man Gegenstände wegreichen kann. Entscheidend dürften doch alleine Saugkraft und Größe des Objekts sowie der Öffnung des Riechorgans sein.
Beim bloßen Grübeln schlägt mein Geist bereits Purzelbäume und Bilder tauchen auf:
Profi-Kokser und Hand-Gottes-Träger Diego Armando Maradona und Riechkolbenwunder, Hurentester und Koks-Gutachter Michael Friedman riechen bei einem „Wetten dass???“ Promi Special um die Wette. Ein Tau-Riechen wenn man so will. Um die Motivation und Belastbarkeit zu steigern nehmen wir kein Brötchen, sondern einen Berliner Ballen. Darauf muss ja nicht zwangsweise Puderzucker sein, ebensowenig wie im Teig. Der Zuschauer merkt den Unterschied eh nicht – so lange das Geruchsfernsehen nicht doch seinen Siegeszug antritt.

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