Im Kino: Verflucht

Der Film ist das aktuelle Werk des bekannten Horror-/Grusel-/Schocker-Regisseurs Wes Craven. Diesmal entführt er den Zuschauer in eine moderne Fassung des Werwolf-Mythos, wiederum mit einigen Jungsstars als Darsteller, darunter Christina Ricci und Joshua Jackson (Pacey Whitter aus „Dawson’s Creek“).

Die Ausgangssituation ist die übliche für diesen Teil des Genres. Nachts in der Dunkelheit wird jemand von einem Werwolf angeknabbert und muss sich nun damit auseinandersetzen selbst zu einem zu mutieren.

Einiges ist aus „American Werewolf“ geklaut, anderes ist dem Drehbuchautor wohl im Suff eingefallen. Story und Umsetzung sind weder originell noch überzeugend rübergebracht. Das Ganze gehört in die Schublade „Teenie-Schocker“ ohne zu schocken. Am Ende des Films bleibt nurmehr der Titel – „Verflucht“ warum habe ich mir hierfür bloß Karten gekauft?

Bleibt die Hoffnung, dass Cravens nächster Streich „Red Eye“ besser gelingt. Der Trailer jedenfalls war schonmal recht ansprechend und verspricht überzeugendere Darstellung und überraschende Wendung.

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