Von einem der auszog auf Linux umzusteigen – Teil 2

Microsoft liefert mit seinem Betriebssystem seit Windows 95 den

Internet Explorer als Webbrowser gleich mit. Mit dem Durchdr?cken

propriet?rer Standards durch den Verbreitungsgrad des Betriebssystems

kickte man den einstmals ?berm?chtigen Netscape Navigator aus dem

Rennen. Doch in den letzten Jahren regt sich Widerstand. An vorderster

Front kann man Opera und die Browser des Mozilla-Projekts nennen, die

nennenswerte Marktanteile zur?ckerobern konnten. Bis vor Kurzem war

Opera meine erste Wahl. Er ist f?r eine Reihe von Betriebssystemen

verf?gbar, unterst?tzt eine Menge Standards, ist schnell, sehr weit

anpassbar und bietet weitaus mehr Features als der Internet Explorer.

Vor allem das Tabbed Browsing und die Mausgesten hatten es mir im Kampf

gegen eine ?berf?llte Taskbar und unn?tige Wege mit dem Mauszeiger

angetan.

Mozilla ist ein Open Source Projekt, das aus den freigegebenen Quellen

des Netscape Navigators entstand. Die eigentliche Enginge, Gecko

genannt, ist Kern von Mozilla/Firefox und auch einigen anderen Open

Source Webbrowsern. Was mir bisher noch fehlte, waren die Mausgesten,

doch die kontne ich nun im Firefox als Plugin nachr?sten – f?r Windows

und Linux. Da das Font-Rendering unter Linux f?r meinen Geschmack im

Opera nicht so ?berzeugend ist, stieg ich unter Linux also auf Firefox

um. Und um es mir selbst nicht schwer zu machen zog ich auf der Arbeit

unter Windows nach und l?ste dort den Opera ab.

Darstellungsqualit?t, Geschwindigkeit, Umgang mit Ressourcen, Umsetzung

von Standards, Plugins, Skins – Mozilla/Firefox hat alles, was man sich

derzeit so w?nschen kann. Ein nackter Internet Explorer kann da

jedenfalls nicht mithalten und aus Sicherheitsgr?nden sollte man den IE

unter Windows eh nicht verwenden. Unter Linux hat Firefox f?r mich also

das Rennen vor Opera gemacht, der mir runde 2 Jahre sehr gute Dienste

leistete. Das Einzige, was der Opera den anderen noch voraus hat ist,

dass er sich genau merkt mit welchen Fenstern auf welchen Seiten man

zuletzt gearbeitet hat und stellt diesen Stand auf Wunsch beim n?chsten

Start auch genau so wieder her. Aber vielleicht habe ich auch nur nicht

genau nach einem entsprechenden Plugin gesucht…

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