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	<title>Alexander Langer &#187; Leben</title>
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	<description>Das (nicht nur) digitale Leben</description>
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		<title>Boneshaker &#8211; Steampunk, Zombies und Piraten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Cherie Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten kam ich zur Abwechslung einmal wieder dazu ein Buch zu lesen. Meine Wahl fiel auf &#8220;Boneshaker&#8221; von Cherie Pries. Wie ich darauf gekommen bin? Keine Ahnung, ich glaube ich habe irgendwo einen Blog-Artikel dar&#252;ber gelesen. Boneshaker geh&#246;rt in die Kategorien Steampunk und Zombies. Es gibt Luftschiffe, Luftpiraten, Zombies und allerlei dampfbetriebene Apparaturen [...]]]></description>
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<p>Vor einigen Monaten kam ich zur Abwechslung einmal wieder dazu ein Buch zu lesen. Meine Wahl fiel auf &#8220;Boneshaker&#8221; von Cherie Pries. Wie ich darauf gekommen bin? Keine Ahnung, ich glaube ich habe irgendwo einen Blog-Artikel dar&#252;ber gelesen. Boneshaker geh&#246;rt in die Kategorien Steampunk und Zombies. Es gibt Luftschiffe, Luftpiraten, Zombies und allerlei dampfbetriebene Apparaturen und Maschinen. Anfang 2012 wird es vom Heyne-Verlag auch auf Deutsch verf&#252;gbar sein.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1939 aligncenter" title="boneshaker_cherie_priest" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/10/boneshaker_cherie_priest.jpg" alt="" width="373" height="560" /></p>
<h3>Klappentext (meine &#220;bersetzung)</h3>
<p>&#8220;In den fr&#252;hen Tagen des B&#252;rgerkriegs brachten Ger&#252;chte &#252;ber Gold im gefrorenen Klondike Horden von Neuank&#246;mmlingen in den pazifischen Nordwesten. Bem&#252;ht mitzuhalten beauftragten russische Goldsucher den Erfinder Leviticus Blue damit eine Maschine zu bauen, die durch das Eis Alaskas hindurch abbauen konnte. So wurde Dr. Blues unglaubliche knochen-sch&#252;ttelnde Bohrmaschine geboren.</p>
<p>Aber beim ersten Testlauf des Boneshakers lief etwas schrecklich schief. Er zerst&#246;rte mehrere H&#228;userblocks in der Innenstadt Seattles und grub eine gro&#223;e unterirdische Ader Faulgas aus, welches jeden der es einatmete in einen lebenden Toten verwandelte.</p>
<p>Jetzt ist es 16 Jahre sp&#228;ter und eine Mauer ist gebaut worden um die zerst&#246;rte und vergiftete Stadt einzuschlie&#223;en. Direkt au&#223;erhalb lebt Blues Witwe, Briar Wilkes.  Das Leben ist hart mit einem zerst&#246;rten Ruf und einem Sohn im Teenager-Alter, den es durchzubringen gilt, aber Briar und Ezekiel kommen klar. Bis Ezelkiel einen geheimen Kreuzzug unternimmt um die Geschichte umzuschreiben.</p>
<p>Seine Suche wird ihn unter die Mauer hindurch in eine Stadt f&#252;hren, in der es vor ausgehungerten Untoten, Luftpiraten, Gangsterbossen und schwer bewaffneten Fl&#252;chtlingen wimmelt. Und nur Briar kann ihn lebendig wieder da rausbringen.&#8221;</p>
<h3>Meinung</h3>
<p>Cherie Priest ist mit Boineshaker ein kurzweiliger und spannender Genremix auf 416 Seiten (US-Taschenbuch-Version) gelungen. Selbst ich, der schon einiges gelesen und viele Filme gesehen hat war am Ende ob der Wendung(en) &#252;berrascht &#8211; und zwar positiv. Das l&#228;sst verschmerzen, dass mir die Dialoge gerade im ersten Drittel des Buches recht h&#246;lzern erschienen und es sp&#228;ter (im Nachhinein betrachtet) ein oder zwei etwas unlogische Passagen gab.<br />
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</ul>

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		<title>Machs gut Steve Jobs und Danke!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve war bis wenigstens weit in seine 30er hinein kein einfacher Geselle und viele seiner privaten wie gesch&#228;ftlichen Entscheidungen (so man den diversen unauthoriserten Biografien glaubt) kann man schwer bis gar nicht nachvollziehen. Kurzum: Er konnte ein ziemliches Arsch sein. Ich traue ihm aber zu &#252;ber die Jahre dank Zen und &#8220;dank&#8221; Erkrankung ruhiger und [...]]]></description>
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<p>Steve war bis wenigstens weit in seine 30er hinein kein einfacher Geselle und viele seiner privaten wie gesch&#228;ftlichen Entscheidungen (so man den diversen unauthoriserten Biografien glaubt) kann man schwer bis gar nicht nachvollziehen. Kurzum: Er konnte ein ziemliches Arsch sein. Ich traue ihm aber zu &#252;ber die Jahre dank Zen und &#8220;dank&#8221; Erkrankung ruhiger und dem&#252;tiger geworden zu sein. Man h&#246;re ihm nur mal bei seiner 2005er Stanford-Rede zu, Zeugnis einer f&#252;r mich sehr beeindruckenden und &#8220;richtigen&#8221; Lebenseinstellung.</p>
<p><object width="530" height="389" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UF8uR6Z6KLc?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="530" height="389" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/UF8uR6Z6KLc?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Er hat f&#252;r seine Ideen und seine Visionen gek&#228;mpft und nach seinem Rauswurf bei Apple hat er Pixar und NeXT mit seinem Privatverm&#246;gen bis nahe zur eigenen Pleite am Laufen gehalten. Mit seinen NeXT-Ingenieuren hat er Apple, auf die damals keiner mehr einen Pfifferling gab, neues Leben eingehaucht und zu einem der einflussreichsten Unternehmen der Welt gemacht.</p>
<p>Ich h&#228;tte gern fr&#252;her einen Apple besessen, aber Grafikerinnen mit unaufger&#228;umten Desktops und gesalzene Preise lie&#223;en daraus nichts werden. Es began dann eher leise mit dem iPod einer Bekannten. Sie hatte ihn gewonnen und keine Verwendung, ich begann gerade eine Fitness-Studio-Episode und konnte ihn gut gebrauchen. Es folgten ein iMac, ein MacBook, ein iPhone 3G, das iPhone 4.</p>
<p>Apple verstr&#246;mt in Software und Hardware eine &#196;sthetik, eine gewisse Leichtigkeit, die Inkarnation des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip" target="_blank">KISS-Prinzips</a>. Es f&#228;ngt mit der Basis an, Objective-C und die Cocoa-Libs, &#252;ber das schlichte zeitlose Design der Hardware-Produkte, die Materialwahl (Aluminium-Unibodys, Spezialglas, ..) bis hin zur Integration der Produktpalette in ein eigenes &#214;kosystem (iTunes, Mobile Me / iCloud, ..). Apple-Produkte k&#246;nnen nicht immer alles was vllt. andere Produkte k&#246;nnen, aber die vorhandenen Funktionen sind durchdacht, funtionell, stabil und meist mehr als ausreichend. Gewisserma&#223;en dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank">Paretoprinzip</a> folgend fokussiert Apple auf 80% der Zielgruppe. Manche Entscheidungen haben sich erst in viel sp&#228;terem Licht als richtig erwiesen, wie die Abkehr von 5,25-Zoll-Disketten, die Entscheidung f&#252;r HTML5 statt Flash im iOS, etc.</p>
<p>Wie eigentlich alle Unternehmen (nicht nur die gro&#223;en) gibt es auch bei Apple Licht und Schatten. Erfolg sch&#252;rt auch Neid. Der Patent-Streit mit Samsung (immerhin ein gro&#223;er Zulieferer von Apple) und die Arbeitsbedingungen bei Foxconn geistern immer wieder durch die Presse und die Leute bilden sich angesichts der schwindelerrengenden H&#246;he von Apples Gewinnen so ihre Meinung. Aber wieviel Einfluss hat Apple auf die Arbeitsbedingungen eines Zulieferers? Wieviel Einfluss darf Apple haben? Fragt doch mal im Bekanntenkreis ob sich die Automaobilkonzerne Gedanken um die Arbeitsbedingungen bei ihren Zulieferern machen, oder ob es nicht doch einzig um Qualit&#228;t, Timing und Preis geht&#8230; Letzten Endes ist es Foxconns Entscheidung unter welchen Bedingungen sie fertigen. Sie k&#246;nnen sich auch vor die Belegschaft stellen und versuchen bessere Konditionen mit Apple auszuhandeln. Ach dann w&#252;rde Apple woanders hin abwandern? Wom&#246;glich. Wahrscheinlich sogar. Aber mal Hand aufs Herz: Meidet ihr E10-Sprit wegen des Preises oder weil er &#246;kologischer Humbug ist? Und warum spricht keiner von Intel, Dell, HP, Nintendo, Microsoft, Sony, .. die auch bei Foxconn fertigen lassen?<br />
Abgesehen davon liegt die Suizidrate unter Foxconn-Mitarbeitern gleichauf mit denen unter chinesischen Studenten, unter dem chinesischen und gar unter dem US-amerikanischen Schnitt.</p>
<p>Apple hat durch eigene Produkte und durch den Innovationsdruck auf die &#252;brigen Branchen ma&#223;geblich viele Entwicklungen der letzten Jahre mitbestimmt. Davon haben wir vermutlich alle auf die eine oder andere Art profitiert, ganz gleich ob wir Apple-Produkte gekauft haben oder die der Mitbewerber. Mir brachte der Welchsel auf den Mac ein bis dahin so nicht gekanntes Wohlf&#252;hlen bei der Arbeit, nicht nur direkt durch Apple-Produkte sondern auch indirekt ober die Produkte von Drittanbietern.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_13681.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1935" title="Steve Jobs shines above all" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_13681-530x395.jpg" alt="Steve Jobs shines above all" width="530" height="395" /></a></p>
<p>Steve Jobs hat getan wovon viele nur tr&#228;umen &#8211; er lebte seinen Traum.Er tat jeden Tag etwas das er liebte, er ersann neue und bessere Produkte zum Nutzen vieler. Am Ende konnten ihm auch Erfolg und Reichtum kein langes Leben schenken. Mit 56 Jahren hat er diese Welt verlassen und hat in dieser Zeit das Leben von Millionen beeinflusst, &#252;berwiegend zum Guten wie ich meine. Das ist sein gr&#246;&#223;ter Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deinem Glauben entsprechend bin ich gespannt auf deine n&#228;chste Inkarantion, Steve.</p>
<p>Mach es gut und Danke!<br />
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</ul>

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		<item>
		<title>Es gibt ihn noch, den guten Kundenservice</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Fielmann]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[PSW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Servicew&#252;ste Deutschland&#8221; ist ein h&#228;ufig benutzter Begriff, den wir immer dann benutzen, wenn wir meinen einen Dienstleistung sei suboptimal. Dabei tendieren wir immer dazu anzunehmen, &#252;berall woanders sei es besser. Doch so schlimm ist es hierzulande gar nicht. Zumindest gibt es Lichtblicke. Drei aktuelle Beispiele: Fielmann Vor einigen Wochen entschied ich mich seit rund [...]]]></description>
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<p>Die &#8220;Servicew&#252;ste Deutschland&#8221; ist ein h&#228;ufig benutzter Begriff, den wir immer dann benutzen, wenn wir meinen einen Dienstleistung sei suboptimal. Dabei tendieren wir immer dazu anzunehmen, &#252;berall woanders sei es besser. Doch so schlimm ist es hierzulande gar nicht. Zumindest gibt es Lichtblicke.</p>
<p><del></del>Drei aktuelle Beispiele:</p>
<h3>Fielmann</h3>
<p>Vor einigen Wochen entschied ich mich seit rund 10 Jahren erstmals wieder eine Brille zu tragen. Nachdem ich mich bei <a href="http://www.fielmann.de/" target="_blank">Fielmann</a> f&#252;r ein Brillengestell entschieden hatte fiel der Verk&#228;uferin und mir auf, dass zu der Brille auch noch schwarze B&#252;gel&#252;berz&#252;ge zum wechseln geh&#246;ren (die aktuell benutzten sind blau). Als die Gl&#228;ser fertig waren und ich meine Brille abholte dachte ich da schon nicht mehr dr&#252;ber nach und vermisste die schwarzen &#220;berz&#252;ge daheim auch nicht.</p>
<p>Einen Tag sp&#228;ter erhielt ich einen Anruf aus der hiesigen Fielmann Filiale in Iserlohn. Es t&#228;te ihnen furchtbar leid, aber sie h&#228;tten die anderen &#220;berz&#252;ge vergessen beizulegen. Man entschuldigte sich mit vielen Worten und war nicht davon abzubringen mir die &#220;berz&#252;ge so schnell als m&#246;glich per Post nachzuschicken. Ich wohne zentrumsnah und bin zu Fu&#223; in 8 Minuten dort und &#246;fter mal in der City. Aber nein, man bestand darauf sie mir schnell zuzuschicken und tats&#228;chlich erreichten sie mich tags drauf per Post.</p>
<p>Ein sch&#246;nes Beispiel wo man einen Fehler bemerkt und auf den Kunden zugeht, noch ehe dieser sich selbst gemeldet hat.</p>
<h3>PSW</h3>
<p>Wenn ich f&#252;r eigene Web-Projekte oder jene von Kunden ein SSL-Zertifikat ben&#246;tige, um die &#220;bertragung pers&#246;nlicher Daten im Web zu verschl&#252;sseln, greife ich auf den Dienstleister <a href="http://www.psw.net/" target="_blank">PSW</a> aus Fulda zur&#252;ck. Solche Zertifikate sind immer nur f&#252;r eine bestimmten Zeitraum g&#252;ltig, in der Regel f&#252;r ein, zwei oder drei Jahre. Dann m&#252;ssen sie gegen ein neues ausgetauscht werden.</p>
<p>Wenige Wochen ehe ein Zertifikat ausl&#228;uft erh&#228;lt man von PSW eine Erinnerungsmail, sp&#228;ter gefolgt von einer zweiten, letztmaligen Erinnerung. Das ist jetzt noch nichts gro&#223;artiges, denn der Vorgang ist vollautomatisiert. Zus&#228;tzlich aber rufen einen die Damen vom Kundenservice in Fulda an, um einen zu erinnern. Das finde ich pers&#246;nlich schon bemerkenswert, denn dabei wird kein Unterschied gemacht, ob als n&#228;chstes ein Zertifikat f&#252;r 15 Euro ausl&#228;uft oder eines f&#252;r f&#252;r 219 Euro.</p>
<h3>Xovi</h3>
<p><a href="http://www.xovi.de/" target="_blank">Xovi</a> ist ein Online Marketing / SEO Tool, welches ich f&#252;r meine Projekte und Kunden einsetze um Optimierungspotenzial aufzusp&#252;ren und Entwicklungen zu verfolgen und zu dokumentieren. Ich habe es nun seit beinahe auf den Tag genau einem Jahr im Einsatz und hier und da nutze ich gerne mal die M&#246;glichkeit dem Xovi-Team Feedback zu geben, wenn ich entweder gerade wieder zu blind war eine Funktion zu sehen, oder ich der Meinung bin etwas w&#252;rde fehlen oder k&#246;nnte sinnvoller umgestaltet werden.</p>
<p>Meine ersten Support-Mails wurden innerhalb von Minuten direkt vom Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Alexander Uns&#246;ld ausf&#252;hrlich und pers&#246;nlich beantwortet, bzw. meine Eingaben wurden an die Entwickler weitergereicht. Gerade eben fiel mir der Link zum Feedback-Formular ins Auge und mir war danach die Kundenbefragung durchzuklicken / auszuf&#252;llen. Keine 10 Minuten nachdem ich sie abgesendet hatte bekam ich die Information, dass meine Eingaben an den Entwickler weitergereicht wurden, zusammen mit einem kurzen Ausblick was bei Xovi derzeit an weiteren Entwicklungen in der Pipeline ist. Nur zweieinhalb Minuten sp&#228;ter bekam ich eine Mail vom Entwickler, der mich mit der Nase auf eine von mir vermisste Funktion stie&#223;, die ich einfach &#252;bersehen hatte und mir zu einem anderen Anliegen die Info gab, dass der Bereich im Tool gerade &#252;berarbeitet wird und dann auch die von mir gew&#252;nschte Funktion enthalten w&#252;rde.</p>
<p>Sehr flott und pers&#246;nlich die Xovi-Buben! Drum schau ich auch Ende April mal in der <a href="http://www.xovi-academy.de/" target="_blank">Xovi Academy</a> in K&#246;ln vorbei.</p>
<p>Die Beispiele sind exemplarisch f&#252;r kleine Gesten von Dienstleistern,  die einem als Kunden ein gutes Gef&#252;hl verschaffen, weil der  Dienstleister sich proaktiv um einen k&#252;mmert. Klar, jedem von uns werden  auch gen&#252;gend Beispiele f&#252;r einen ungen&#252;genden Service einfallen. Aber  es geht eben auch anders, auch in der sog. Servicew&#252;ste Deutschland.<br />
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		<item>
		<title>Die sch&#228;rfste Currywurst und ich &#8211; Ein Leidensbericht</title>
		<link>http://www.alexander-langer.de/2010-10-27/die-schaerfste-currywurst-und-ich-ein-leidensbericht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe gut gew&#252;rztes Essen. Gern darf es auch etwas sch&#228;rfer zugehen. Da bin ich recht schmerzfrei und probierfreudig. Als wir bei unserem Hockeytripp nach Mannheim vor einigen Wochen in der Nacht zu einer Currywurstbude geleitet wurden, die angeblich die sch&#228;rfsten W&#252;rste der Republik haben soll, war zumindest meine Neugier direkt geweckt. Der Rest wollte [...]]]></description>
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<p>Ich liebe gut gew&#252;rztes Essen. Gern darf es auch etwas sch&#228;rfer zugehen. Da bin ich recht schmerzfrei und probierfreudig. Als wir bei unserem <a href="http://www.alexander-langer.de/2010-10-08/na-endlich-die-nhl-saison-hat-wieder-angefangen.html">Hockeytripp nach Mannheim</a> vor einigen Wochen in der Nacht zu einer Currywurstbude geleitet wurden, die angeblich die sch&#228;rfsten W&#252;rste der Republik haben soll, war zumindest meine Neugier direkt geweckt. Der Rest wollte einfach nach der Kneipentour noch eine Kleinigkeit essen, ehe es ins Hotel ging.</p>
<h3>Teil 1: Die Koeri-Wurst</h3>
<p>Im <a href="http://www.koeri.de/">Koeri</a>, so der Name des Ladens in Mannheim, gibt es neben verchiedenen Curryw&#252;rsten, hausgemachten Salaten und So&#223;en, sowie dem Getr&#228;nkesortiment aus dem Hause <a href="http://www.alexander-langer.de/2010-09-26/einfach-lecker-fritz-kola-und-limo.html">Fritz</a> auch verschiedene Sch&#228;rfestufen f&#252;r die Mantaplatte. &#220;ber allem thront auch noch das Plakat zum letzten Wettbewerb, der Hall of Flame Trophy. Die Sch&#228;rfegrade gehen von 1 (Bambi) bis 8 (K.O.). Ab Stufe 6 muss der Esser zudem 18 Jahre alt sein und eine schriftliche Erkl&#228;rung unterschreiben, denn hier geht es echt hei&#223; her!</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/koeri.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1587" title="koeri" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/koeri.png" alt="" width="530" height="549" /></a></p>
<p>Im Fernsehen habe ich schon zu verschiedenen Gelegenheiten Berichte &#252;ber Wettbewerbe im scharf Essen gesehen. Verheulte Gesichter, Schwei&#223;ausbr&#252;che, Kreislaufkollaps sind die Dinge, an die ich mich erinnere. Ich entschied mich zun&#228;chst f&#252;r eine Currywurst der Stufe 4. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, hatte diese Wurst eine Sch&#228;rfe von irgendwas in den 100.000 Scoville. Scoville, das ist die Einheit der Sch&#228;rfe und gibt an mit vielen Teilen Wasser man etwas strecken muss dass man es nicht mehr schmeckt. Tabasco hat 2.500 Scoville. Die 4 ging locker runter. Kann man immer und &#252;berall essen.</p>
<p>Nein, nur diese 4 h&#228;tte den Abend nicht rund gemacht. Es fehlte noch ein guter Abschluss. Daher nahm ich die 6 in Angriff. Wirt Simons eindringliche Warnung lie&#223; ich links liegen. Seltsam war es dann aber schon, als er die Sauce f&#252;r die Wurst mit Handschuhen anr&#252;hrte, um sich nicht versehentlich irgendwo mit der So&#223;e zu benetzen. Wer schonmal Chilis geschnitten und sich versehentlich in eine Wunder oder die Augen gerieben hat, wird wissen wozu diese Vorsichtsma&#223;nahme dient.</p>
<p>Nach meiner Unterschrift ging es zur&#252;ck an den Tisch. Alle waren gespannt wie ich diese Portion wohl bew&#228;ltigen w&#252;rde &#8211; mich inbegriffen. Die ersten St&#252;cke Wurst gingen gut runter. Ich schmeckte die Wurst, die So&#223;e und alles war gut. Ich a&#223; normal langsam und St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck und dann, nach dem dritten St&#252;ck, ging es los. Die Sch&#228;rfe begann schnell den ganzen Mundraum auszuf&#252;llen. Sch&#228;rfe, das war nun kein Geschmack mehr, sondern blo&#223; noch Schmerz. Physiologisch ist das auch v&#246;llig korrekt. Der Wirkstoff, der etwa Chilis seine Sch&#228;rfe verleiht, ist das Capsaicin. Dieses Alkaloid wirkt nicht wirklich auf die Geschmacksnerven, sondern reizt die Schmerzrezeptoren. F&#252;r den K&#246;rper wirkt dies wie eine Verbrennung. Entsprechend weiten sich Blutgef&#228;&#223;e und ggf. bekommt man es mit dem Kreislauf zu tun. Ich nicht. Als nicht besonders schmerzempfindlich bekannt a&#223; ich weiter. Der Schmerz blieb, die Augen tr&#228;nten etwas, aber in den Pausen war zu merken, dass die Wirkung auch recht schnell wieder verklang.</p>
<p>Wirklich &#8220;Schmecken&#8221; tut die 6 schon nicht mehr. Sie liegt im Koeri bei &#252;ber 1 Million Scoville. Ein leckeres Milcheis bes&#228;nftigte die gebeutelten Nerven nachher. Fett, wie es z.B. in Milchprodukten vorkommt, bindet das Capsaicin und f&#252;hrt zu einer schnellen und wirkungsvollen Linderung &#8211; f&#252;r ein paar Augenblicke.</p>
<h3>Teil 2: Alex kann es nicht lassen</h3>
<p>Da ich es nicht lassen konnte suchten wir am folgenden Abend ebenfalls das Koeri auf. Nein, mit der 7 wollte ich mich nicht aufhalten. Ich wollte aufs Ganze gehen, ich wollte auf die 8 &#8211; den Olymp der Sch&#228;rfe. Die 8 wird mit einer So&#223;e namens &#8220;The Source&#8221; gew&#252;rzt. Sie ist die sch&#228;rfste So&#223;e der Welt mit &#252;ber 7 Millionen Scoville. Reines Capsaicin (ein kristallines Pulver) hat 16 Millionen Scoville, wird meines Wissens nach aber weder irgendwo produziert, geschweige denn verkauft. Die Bedienung z&#246;gerte zun&#228;chst, doch Chef Simon meinte nur &#8220;Mach nur, der hat gestern schon die 6 wie nichts verdr&#252;ckt, der kann das ab.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/koeri-8.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1588" title="koeri-8" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/koeri-8.png" alt="" width="530" height="398" /></a></p>
<p>Als ich zum Tisch ging mussten die &#252;brigen G&#228;ste schon aus der Entfernung ob des blo&#223;en Ger&#252;chs husten. Hier musste ich nicht bis zum dritten St&#252;ck Currywurst warten. Bereits das erste St&#252;ck Fleisch entfaltete seine Wirkung und machte aus meinen Mundraum ein flammendes Inferno. Atmete ich durch den Mund aus hatte ich eine Idee davon, wie sich ein Schwei&#223;brenner f&#252;hlen muss. Der Schmerz war f&#252;r mich dennoch ertr&#228;glich. Ich fand ihn nicht schlimmer als bei der 6. Irgendwann stellen die Schmerzrezeptoren eben auf Dauerfeuer und mehr geht nicht.</p>
<p>Allerdings stellten sich von Bissen zu Bissen zus&#228;tzliche Effekte ein. Das Gesicht begann komplett an zu kribbeln, als w&#252;rden tausende  Ameisen dar&#252;ber laufen. Nat&#252;rlich begann ich zu schwitzen, was sich aber in Grenzen hielt. Wesentlich schlimmer erging es einem Nachbarn. Vor seinen Freunden und Freundinnen wollte er wohl den harten Macker markieren und versuchte sich an einem St&#252;ck 5er Wurst seines Freundes. In Sekundenschnelle verschwand er jaulend durch die T&#252;r in die Schw&#228;rze der Nacht!</p>
<p>Ich dagegen a&#223; weiter. H&#246;rte Geschichten von ehemaligen Kandidaten, die es noch so eben auf die Stra&#223;e geschafft und sich dort &#252;bergeben hatten. Nein, &#252;bel war mir nicht. Aber ich konnte nicht einsch&#228;tzen ob wenn ich mehr esse die Effekte st&#228;rker werden w&#252;rden. Nur ungern h&#228;tte ich die Nacht mit einem Kreislaufkollaps beendet. So unterhielt ich mich mit meinen Begleitern und Simon und machte &#8211; 3 St&#252;cke vor Schluss &#8211; klar, dass es mir nicht um Titel und Troph&#228;en ging. Simon zeigte sich beeindruckt von meinen Nehmer-Qualit&#228;ten, da ich nicht einmal zitterte. Auch so eine bekannte Nebenwirkung. Bis dato soll wohl niemand die 8 so cool verdr&#252;ckt haben.</p>
<p>Schlussendlich werkte ich wie die Wirkung im Mundraum verklang, auch das Kribbeln im Gesicht verschwand und so nahm ich noch in Ruhe die letzten drei St&#252;cke in Angriff. Geschafft! Als gerade einmal achter Mensch &#252;berhaupt war es mir gelungen die 8 zu essen. Von nun an war ich Mitglied des erlauchten Kreises der Hall of Flame!</p>
<h3>Teil 3: Die Nachwehen</h3>
<p>Wieder drau&#223;en in der Mannheimer Nacht bekam ich nach einigen Minuten in denen es mir pr&#228;chtig ging (aber ich merkte nichts von dem angeblichen &#8220;Flash&#8221; den viele bekommen) Magenschmerzen. So stark, dass wir uns auf die Suche nach etwas Milchhaltigem begaben. Im McDonald&#8217;s einen gro&#223;en Vanille-Milchshake? Keine Chance bei den Schlangen an der Kasse.. Es dauerte noch qualvolle Minuten, ehe wir einen D&#246;nermann fanden. Halb gierig und halb gen&#252;sslich trank ich den ersten Ayran meines Lebens (gar nicht &#252;bel das Zeug) und alles war wieder gut. Bis zur Nacht im Hotel.</p>
<p>Ich erwachte mit Magenschmerzen von einem anderen Stern. Als stecke eine gl&#252;hende Lanze in meinem Magen. Irgendwann aber siegte die M&#252;digkeit und ich schlief erstmal wieder ein. Als ich erneut aufwachte war es noch schlimmer geworden. Auch wenn es hei&#223;t das Sch&#228;rfe durch Wasser nicht gelindert, sondern nur verteilt wird, ging ich ins Bad und trank ein gro&#223;es Glas Wasser. Zun&#228;chst vorsichtig und schluckweise, dann mehr. Nach ein, zwei Minuten wurde es besser. Als ich gerade wieder einschlafen wollte ging es aber wieder los. So qu&#228;lte ich mich stundenlang in dieser Nacht. Mit Schmerzen die durch kein Wasser, keine Bewegung oder K&#246;rperhaltung zu b&#228;ndigen waren. Nur wenn ich tief durchatmete war mein K&#246;rper f&#252;r einen Sekundenbruchteil vom Schmerz abgelenkt.</p>
<p>Auf dem H&#246;hepunkt des Schmerzes lief ich auf und ab, kauerte mich auf dem Bett zusammen, versuchte flach auf dem R&#252;cken zu liegen und mich zu entspannen und zu konzentrieren. Eine gef&#252;hlte Ewigkeit verbrachte ich so, bis ich endg&#252;ltig nicht mehr konnte und Karsten weckte. Der schaute ebenso hilflos wie verwirrt mit einem &#8220;Und was soll ICH jetzt machen!?&#8221;-Blick drein. &#8220;Keine Ahnung. Taxi anrufen, was mit Milch bringen lassen. Irgendwas. Aber ich halte das nicht mehr aus!&#8221; keuchte ich durch den Schmerz, den kalten Schwei&#223; auf der Haut.</p>
<p>Ein paar Minuten sp&#228;ter &#8211; wir hatten noch keine Aktionen eingeleitet &#8211; ebbte der Schmerz auf ein Ma&#223; ab, das f&#252;r mich handhabbar war. (Ihr erinnert euch, ich bin recht schmerzresistent.) F&#252;r zwei Stunden fanden wir Schlaf, ehe es Zeit wurde aufzustehen und das Hotel zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war ich okay. Der Schmerz war weiter abgeebbt, aber weiter vorhanden. Noch auf dem Weg nach unten in die Lobby hatten wir alle die gleiche Idee, n&#228;mlich dass es besser sei wenn ich nicht am Steuer des Wagens sitze, falls der Schmerz wiederk&#228;me. Kaum ausgesprochen, vllt. durch die Bewegung ausgel&#246;st, ging es wieder los. Das gro&#223;e hinterm Hotel vom Personal erbettelte Glas Milch brachte ein wenig Linderung. Auf dem Beifahrersitz hatte ich noch ein paar unangenehme Augenblicke, doch schon als wir eine dreiviertel Stunde sp&#228;ter Karsten daheim ablieferten und er mir noch eine T&#252;te Milch vermachte (Danke!), konnte ich gefahrlos selbst fahren. Auf dem Weg heim durch den Westerwald war auch Platz f&#252;r ein paar Burger und den gro&#223;en Vanillemilchshake, sehr zur &#220;berraschung von Peter und Michael.</p>
<h3>Abspann</h3>
<p>R&#252;ckblickend betrachtet bin ich mir ziemlich sicher, dass es ein Fehler war die 8er Koeri-Wurst auf quasi n&#252;chternen Magen zu essen. Ich h&#228;tte vorher, oder danach noch etwas ordentliches essen sollen, um nicht nur dieses Teufelszeug &#8220;The Source&#8221; im Magen zu haben. Froh bin ich irgendwie dar&#252;ber, dass ich mich nicht &#252;bergeben musste. Wie das wohl erst gebrannt h&#228;tte!? Die Schmerzen jedenfalls werde ich niemals vergessen. Das war der intensivste Schmerz den ich in meinem Leben gesp&#252;rt habe, noch dazu habe ich mich stundenlang damit herumgeschlagen, ohne Bet&#228;ubung.</p>
<p>Ach, und falls ihr wissen wollt wie es war, als die Koeri-Wurst als Wurst wiedergeboren wurde: Nicht der Rede wert. Ich habe D&#246;ner gegessen nach denen ich auf dem k&#246;niglichen Porzellan deutlich mehr Probleme hatte. Nach den Koeris des Wochenendes aber war es jedoch, als h&#228;tte ich sie niemals gegessen.</p>
<p>Bei Gelegenheit muss ich daran denken ein Foto und meinen Namen zu den Koeri-Boys zu schicken, dass ich auch auf der Website (die wird gerade umgestaltet) in die Hall of Flame eingetragen werde. Nochmal muss ich das jedenfalls nicht machen. Ich brauche keinen Wettbewerb um mir oder anderen etwas zu beweisen. Das habe ich hinter mir.<br />
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		<title>Na endlich: Die NHL-Saison hat wieder angefangen!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
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<p>Gestern um 18 Uhr deutscher Zeit war es soweit. Mit dem Spiel der Minnesota Wild gegen die Carolina Hurricanes in der Hartwall Arena in Helsinki begann offiziell die NHL Saison 2010/2011. Wie bereits in den letzten Jahren hat die NHL einige Teams abgestellt um die Saison in Europa zu beginnen. Austragungsorte von jeweils zwei Spielen (back-to-back) sind Helsinki, Prag, wo die Boston Bruins und Phoenix Coyotes aufeinander treffen, sowie Stockholm, wo die San Jose Sharks es mit den Columbus Blue Jackets aufnehmen.</p>
<p>Die NHL Saison werde ich wieder vornehmlich via <a href="http://www.alexander-langer.de/2010-03-03/die-nhl-live-und-in-hd-via-internet-auf-espn-player.html">ESPNPlayer</a> verfolgen; live im Internet mit bis zu 3 MBit/s. F&#252;r rund 80 Euro inkl. 20% Fr&#252;hbucherrabatt habe ich die Saison mit ihren 1230 Hauptrunden-Spielen schon gebucht. Nach dem Er&#246;ffnungsspiel und dem ersten Heimspiel der Pittsburgh Penguins in ihrer nagelneuen Arena wird dann Samstag Nacht der Heimauftakt meiner St. Louis Blues gegen die Philadelphia Flyers das n&#228;chste Spiel sein, welches ich mir gen&#252;sslich anschauen werde.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/Firefox-3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1584" title="Minnesota Wild vs. Carolina Hurricanes in Helsinki" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/Firefox-3.png" alt="" width="530" height="331" /></a></p>
<p>Nach NHL Premieren in London und <a href="http://www.alexander-langer.de/2008-10-03/zum-nhl-saisonauftakt-nach-schweden.html">Stockholm</a> hat unser kleiner Reisetrupp es diesmal leider wieder nicht geschafft erneut wo unterzukommen. Als kleinen Trost haben wir uns aber fr&#252;hzeitig Karten f&#252;r das letzte Vorbereitungspiel der San Jose Sharks in Mannheim gegen die Adler gesichert. Da dort tags zuvor auch noch die Roosters spielten, haben wir direkt eine lange Wochenend-Tour draus gemacht. Freitag Abends nach dem Ligaspiel ging es in die Mannheimer City zum absacken, Samstags gab es vor dem Sharks-Spiel einen Tagesausflug nach Heidelberg, inkl. Shopping in <a href="http://www.tinneys-irish-shop.de/">Tinney&#8217;s Irish Shop</a> und Besichtigung des Schlosses.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/Man-Hei-Pic_031.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1583" title="Man Hei Pic_031" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/10/Man-Hei-Pic_031.jpg" alt="" width="530" height="398" /></a></p>
<p>Auch wenn San Jose eher zu meinen Lieblingsrivalen denn zu meinen Lieblingsclubs geh&#246;rt war das Spiel echt toll. Die Mannheimer Adler haben sich gegen&#252;ber der Leistung gegen unsere Roosters um ein mehrfaches so stark ins Spiel reingehangen und konnten dank toller Torh&#252;terleistungen u.a. durch Ex-NHLer Fred Brathwaite das Spiel lange offen gestalten. Am Ende entschied ein abgewichster Penalty von Sharks-Verteidiger Dan Boyle das Spiel, das auch live auf Eurosport ausgestrahlt wurde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GsbavbE5dFo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="320" src="http://www.youtube.com/v/GsbavbE5dFo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>N&#228;chstes Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder zu einer &#8220;echten&#8221; NHL Saison-Er&#246;ffnung. Vllt. geht es ja wieder nach Stockholm, wo es uns gut gefiel und wo aktuell <a href="http://www.andre-pechmann.de/">André</a> sein Unwesen treibt, der bedauernswerterweise Sharks-Fan ist.<br />
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		<title>Einfach lecker: Fritz Kola und Limo</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Kola]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch in Ingolstadt vergangenes Jahr &#252;ber Ostern entdeckte ich im Edeka einen Kasten mir nicht bekannter Cola-Flaschen. Fritz Kola. Neugierig wie ich war nahm ich einige mit und war direkt verliebt. Nicht so klebrig s&#252;&#223; wie die Colas die man so kennt, herrlich erfrischend auch dank eines zarten Zitronen-Aromas. Wieder daheim angekommen fragte [...]]]></description>
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<p>Bei einem Besuch in Ingolstadt vergangenes Jahr &#252;ber Ostern entdeckte ich im Edeka einen Kasten mir nicht bekannter Cola-Flaschen. Fritz Kola. Neugierig wie ich war nahm ich einige mit und war direkt verliebt. Nicht so klebrig s&#252;&#223; wie die Colas die man so kennt, herrlich erfrischend auch dank eines zarten Zitronen-Aromas.</p>
<p>Wieder daheim angekommen fragte ich in den Getr&#228;nkem&#228;rkten meines Vertrauens herum &#8211; Fritz Kola war g&#228;nzlich unbekannt. Vor wenigen Wochen dann hatte sich klammheimlich das ganze Fritz Sortiment in einen hiesigen Trinkgut in Iserlohn gebeamt. Neugierig wie ich bin musste ich auch die anderen Sorten direkt einmal durchprobieren.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/09/fritz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1573" title="Das Fritz Sortiment: Kola, Kola-Kaffee, Apfel-Kirch-Holunder, Melone, Zitrone (v.l.n.r.)" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/09/fritz.jpg" alt="" width="530" height="341" /></a><strong>Fritz-Kola</strong> ist der Klassiker und sicher das Zugpferd des 2003 gegr&#252;ndeten Unternehmens<a href="http://www.fritz-kola.de"> fritz-kola GmbH</a> mit Sitz in Hamburg. Weniger Zucker, dreimal soviel Koffein (25 mg auf 100 ml) und ein Hauch Zitrone machen sie f&#252;r mich zur leckersten &#8216;Standard&#8217; Cola am deutschen Markt.</p>
<p><strong>Fritz-Kola zuckerfrei</strong> ist eine (hier nicht abgebildete) zuckerfreie Variante der Fritz-Kola.</p>
<p><strong>Kola-Kaffe-Brause</strong> ist mit gleichem Koffeingehalt eine Cola mit dem R&#246;staroma von Kaffee. Gew&#246;hnungsbed&#252;rftig beim ersten Mal hat sie durchaus ihren Reiz. Wer morgens gern einen Kaffe-Koffein-Schub h&#228;tte aber wie ich daheim keine Kaffee-Ger&#228;tschaften hat, f&#252;r den ist es vllt. der ideale Kompromiss.</p>
<p><strong>Apfel-Kirsch-Holunder-Limonade</strong> aus dem Hause Fritz erinnert &#8211; wenig verwunderlich &#8211; stark an die Holunder-Bionade. Wie alle Sorten nicht zu s&#252;&#223; abgeschmeckt und eiskalt aus der 0,33l Glasflasche getrunken ist sie ein Genuss.</p>
<p><strong>Melonenbrause</strong> war mir dann geschmacklich neu. Ewas meloniges zum trinken? Gar nicht mal &#252;bel, fruchtig aber nicht aufdringlich. Leicht und beschwingt wie der Biss in eine saftige Melone an einem hei&#223;en Sommertag.</p>
<p><strong>Zitronenlimonade</strong> aus dem Hause Fritz wiederum muss sich am Markt vieler Mitbewerber gleichen Geschmacks erwehren. Auch hier f&#228;llt direkt wieder auf, dass sie nicht zu s&#252;&#223;, erfrischend zitronig aber dabei auch nicht zu s&#228;uerlich ist.</p>
<p>Alles in allem eine sehr interessante, geschmacklich breitbandige und ausgewogenen Produktpalette die die beiden Fritz Macher Lorenz Hampl und Mirco Wolf Wiegert auf den Markt gebracht haben. Ich werde jedenfalls zusehen immer mal eine Runde Fritz Kola und dann und wann auch eine andere Geschmackssorte im Haus zu haben.</p>
<p>Ist dein Interesse geweckt? M&#246;chtest du dir selbst ein Bild machen? Dann wirst du vllt. erstmal suchen m&#252;ssen, wo es in deiner N&#228;he Fritz Kola zu kaufen gibt Einen ersten Anhaltspunkt gibt es hier auf der <a href="http://www.fritz-kola.de/wo-kaufen/wo-kaufen.html">Fritz-Website</a>.<br />
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		<title>Der Urlaub naht in gro&#223;en Schritten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[5 Jahre ist mein letzter Urlaub her. Dabei ist &#8220;Urlaub&#8221; ein gro&#223;es Wort f&#252;r 5 Tage mit meiner damaligen Freundin in Berlin. Sp&#228;tere Wochenendtripps nach London, Stockholm, Ingolstadt z&#228;hlen sicher ebensowenig. Meine damaligen Arbeitgeber mussten mich geradezu zwingen wenigstens einen Teil meiner Urlaubstage zu nehmen. Nun bin ich selbst&#228;ndig und da ist ein l&#228;ngerer Urlaub [...]]]></description>
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<p>5 Jahre ist mein letzter Urlaub her. Dabei ist &#8220;Urlaub&#8221; ein gro&#223;es Wort f&#252;r 5 Tage mit meiner damaligen Freundin in Berlin. Sp&#228;tere Wochenendtripps nach London, Stockholm, Ingolstadt z&#228;hlen sicher ebensowenig. Meine damaligen Arbeitgeber mussten mich geradezu zwingen wenigstens einen Teil meiner Urlaubstage zu nehmen. Nun bin ich selbst&#228;ndig und da ist ein l&#228;ngerer Urlaub eine ganz besondere Herausforderung, schlie&#223;lich gibt es von den Kunden kein Urlaubsgeld und auch keine Gehaltsfortzahlung ;)</p>
<p>Mein erster echter Urlaub seit einer gef&#252;hlten Ewigkeit wird mich im Schlepptau von vier Freunden vom 10. bis 28. Juni nach Kanada f&#252;hren. Das sind keine drei Wochen mehr und die Zeit bis dahin ist pieckepackevoll mit Arbeit. Es gilt noch zwei Root-Server in Betrieb zu nehmen, drei Firewalls einzurichten um einen Firmen-VPN aufzubauen, Projekte abzuschlie&#223;en, Projekte vorzubereiten, Milestones zu erreichen, Features umzusetzen, Bugs zu beheben, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, Installationen upzugraden, Daten zu migrieren, usw. usf. &#8211; Der ganz normale Wahnsinn eben.</p>
<p>In Kanada wird dann die Seele baumeln gelassen. Nach der Landung und Toronto geht es kurz drauf mit dem dicken Mietwagen einige hundert Kilometer weiter zu <a href="http://www.rentcottage.com/showcottage.cfm?cottagenumber=453">unserem angemieteten Cottage</a>, direkt an einem See gelegen, mit kleinem Bootshaus, Anlegesteg, Terasse mit Whirlpool und unweit des Sauble Beach am Lake Huron gelegen. Zwischendurch gibt es Besuch von Freunden und Freundinnen, die entweder dort leben oder gerade ebenfalls in Kanada urlauben. Am Ende gehts nochmal zur&#252;ck nach Toronto, schlie&#223;lich muss man die Chance nutzen sich die Stadt mal ein wenig zu &#8220;geben&#8221; und die Niagara F&#228;lle kann man auch nicht auslassen, wenn man schonmal da ist.</p>
<p>Ich habe die Hoffnung dort in einer relativen Abgeschiedenheit wieder &#8220;Erdung&#8221; zu bekommen und die Arbeit Arbeit sein zu lassen. Zwar werde ich mein MacBook dabei haben, schlie&#223;lich muss ich im Notfall ja h&#228;ngende Server betreuen, aber dar&#252;ber hinaus wird das h&#246;chste der Gef&#252;hle sein mir ein wenig Gedanken zu meiner gewerblichen Website von <a href="http://webseiter.de">webseiter</a> zu machen. Die neue Site ist ebenfalls seit einer Ewigkeit in der Mache und wird und wird nicht fertig.</p>
<p>W&#228;hrend der Rest der Bande aktuell schon ganz fickerig wird aufgrund der Vorfreude, werde ich eher unruhig, weil noch so verdammt viel zu erledigen ist bis dahin und laufend noch etwas dazwischen kommt. Heute etwa gilt es die deutsche Eishockey Nationalmannschaft in K&#246;ln gegen Russland im Halbfinale der Eishockey WM zu begutachten. Soweit kamen wir zuletzt 1976, von daher kann man die Chance auch nicht verstreichen lassen live dabei zu sein. Anschlie&#223;end steht der FC Bayern M&#252;nchen im Finale der Champions League&#8230;</p>
<p>Aber ab morgen wird dann wieder gearbeitet. Versprochen!<br />
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		<title>Rezept: Putenschnitzel im Speckmantel auf Spinat und K&#228;se</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder so ein Tag wo man in den K&#252;hlschrank schaut und denkt &#8220;Ach herrje, was mache ich denn damit?&#8221;. Einem Impuls folgend hatte ich gestern Abend schonmal TK Spinat zum Auftauen rausgelegt (ich besitze keine Mikrowelle). Ein St&#252;ck Gorgonzola konnte ich noch entdecken, Fr&#252;hst&#252;cksspeck (Bacon) war ebenfalls noch dort. Da mir nicht nach Pasta war [...]]]></description>
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<p>Wieder so ein Tag wo man in den K&#252;hlschrank schaut und denkt &#8220;Ach herrje, was mache ich denn damit?&#8221;. Einem Impuls folgend hatte ich gestern Abend schonmal TK Spinat zum Auftauen rausgelegt (ich besitze keine Mikrowelle). Ein St&#252;ck Gorgonzola konnte ich noch entdecken, Fr&#252;hst&#252;cksspeck (Bacon) war ebenfalls noch dort. Da mir nicht nach Pasta war und irgendwie das Fleisch fehlte, brachte ich mir vom Einkauf noch Schupfnudeln aus der Frischetheke, einen Becher Schlagsahne (s&#252;&#223;e Sahne) und drei Putenschnitzel mit. Damit war die Marschroute klar und hier kommt mein Rezept f&#252;r Putenschnitzel im Speckmantel auf Gorgonzola-Spinat und Schupfnudeln:</p>
<h3> Die Zutaten zum Rezept (f&#252;r 3 Portionen)</h3>
<ul>
<li>3 Putenschnitzel</li>
<li>500g Schupfnudeln (Frischetheke)</li>
<li>1 Packung Fr&#252;hst&#252;cksspeck (Bacon)</li>
<li>300g Spinat (TK)</li>
<li>100g Gorgonzola</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>1 Zehe Knoblauch</li>
<li>200g S&#252;&#223;e Sahne</li>
<li>50g Pinienkerne</li>
<li>etwas Oliven&#246;l</li>
<li>etwas Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Den Spinat auftauen oder wer ihn frisch zubereitet kurz blanchieren und fein hacken.</p>
<p>Die Putenschnitzel abwaschen, mit K&#252;chenkrepp abtrocknen, salzen und pfeffern. In einer gro&#223;en Pfanne Butterschmalz erhitzen und die Schnitzel kurz aber scharf anbraten, dass sie so gerade anfangen zu br&#228;unen. Die Schnitzel beiseite stellen, die Hitze reduzieren und im restlichen Fett die Schupfnudeln durchschwenken, bis sie ebenfalls br&#228;unen. Passt auf, die Dinger bleiben sehr gern am Pfannenboden kleben. Gebt ggf. noch etwas &#214;l hinzu. Die Schupfnudeln dann in eine Auflaufform geben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1452" title="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_1" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/03/putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_1.jpg" alt="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_1" width="530" height="337" /></p>
<p>In einem Topf etwas &#214;l erhitzen und die klein gehackte Schalotte bei mittlerer Hitze d&#252;nsten. Den fein gehackten Knoblauch kurz mitd&#252;nsten und dann den Spinat hinzugeben. Wird Tiefk&#252;hl-Spinat verwendet, diesen vorher kurz ausdr&#252;cken, damit er nicht zuviel Fl&#252;ssigkeit mit einbringt. Die Sahne hinzugeben und die Mischung aufk&#246;cheln lassen, dann den K&#228;se st&#252;ckeln und unterheben. Die Mischung mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken und &#252;ber die Schupfnudeln verteilen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1453" title="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_2" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/03/putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_2.jpg" alt="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_2" width="530" height="398" /></p>
<p>Eine trockene Pfanne erhitzen und die Pinienkerne bei mittlerer Hitze anr&#246;sten bis sie einen angenehmen Braunton haben. Hier sch&#246;n aufpassen, denn es fehlt nie fiel, dann werden die Kerne schwarz und damit ungenie&#223;bar. Die Kerne &#252;ber die Spinat-K&#228;se-Mischung verteilen.</p>
<p>Die Putenschnitzel sind nun soweit abgek&#252;hl, dass wir sie in Ruhe mit dem Speck umwickeln k&#246;nnen. Sie legen wir dann oben auf die restlichen Zutaten in die Auflaufform.</p>
<p>Im vorgeheizten Elektro-Backofen bei Ober- und Unterhitzen lassen es sich die Schnitzel nun 35-40 Minuten bei 175 Grad auf mittlerer Schiene (Rost) gutgehen. Der Bacon ist dann sch&#246;n kross und duftet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" title="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_3" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2010/03/putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_3.jpg" alt="putenschnitzel_speck_spinat_gorgonzola_3" width="530" height="572" /></p>
<h3>Variationen</h3>
<p>Beim Vorkosten und Abschmecken fiel mir auf, dass ich ein sehr mildes St&#252;ck Gorgonzola (Bavaria Blue) erwischt hatte. War wohl ein Gorgonzola dolce, kein piccante, der doppelt so lange reift. H&#228;tte ich an der Rinde auch sehen k&#246;nnen.. Um dem Ganzen Rezept noch etwas Pfiff gegeben habe ich noch rund 100g Schafsk&#228;se (Feta), den ich noch offen im K&#252;hlschrank hatte, in die So&#223;e gebr&#246;selt. Alternativ kann man sicher auch ein wenig frischen Parmesan &#252;ber die Masse streuen.<br />
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		<title>StudiVZ &#8211; Bist du schon weg?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Nach mehreren Jahren Mitgliedschaft habe ich heute meinen StudiVZ-Account gel&#246;scht. Warum? Nun, ich habe dort ehrlich gesagt nichts mehr gemacht und bin seit Monaten nur mehr kurz reingegangen, wann immer ich von jemandem eine Anfrage bekam. Zudem hat es mir Facebook leicht gemacht, das f&#252;r mich eindeutug den Vorteil hat internationaler aufgestellt [...]]]></description>
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<p>Es ist vollbracht. Nach mehreren Jahren Mitgliedschaft habe ich heute meinen StudiVZ-Account gel&#246;scht. Warum? Nun, ich habe dort ehrlich gesagt nichts mehr gemacht und bin seit Monaten nur mehr kurz reingegangen, wann immer ich von jemandem eine Anfrage bekam. Zudem hat es mir Facebook leicht gemacht, das f&#252;r mich eindeutug den Vorteil hat internationaler aufgestellt und beim Alter der Mitglieder besser durchmischt zu sein.</p>
<p>StudiVZ suggeriert schon durch die Namensgebung, dass sich dort nur Studenten herumtreiben. Klar ist das nur ein Teil der Wahrheit, aber schon daran st&#246;ren sich viele. Und was mache ich mit internationalen Kontakten, Seiten, etc? Die gibt es dort schlichtweg nicht. SVZ ist und bleibt ein Facebook-Klon f&#252;r Deutschland, der in der Entwicklung zudem noch hinterherhinkt.</p>
<p>Dabei m&#246;chte ich nichtmal sagen, dass Facebook das Nonplusultra an &#220;bersichtlichkeit oder Bedienung ist. Aber der weit &#252;berwiegende Anteil meiner online aktiven Kontakte (&#252;brigens gr&#246;&#223;tenteils Menschen, die ich pers&#246;nlich kenne, also praktisch keine reinen Online-Bekanntschaften) it nunmal dort unterwegs. Darunter auch ein guter Teil von Kontakten aus meinem Berufsleben, wo der Benefit des Socializings &#252;ber den Effekt einer Verabredung zum Kneipengang hinausgeht.</p>
<p>Ja, es gab auch Kontakte im StudiVZ, die ich in Facebbok nicht habe. Nun, offensichtlich habe ich mit denen aber &#252;ber SVZ so wenig gemacht, dass mich das nicht im geringsten schmerzt. Letzten Endes sah ich einfach keinen Sinn darin als Karteileiche f&#252;r Auswerter marktrelevanter Daten bei Holtzbrinck herzuhalten.</p>
<p>Letzten Endes setzt man sich ja auch nicht allein in eine volle Kneipe voller Fremder oder stummer Bekannter, wenn nebenan die ganzen Freunde und Bekannte verkehren und Party feiern.<br />
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		<title>Dicke Spinnen lesen diesen Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Jahr fragte ich mich, &#8220;Warum hocken die ganz fetten Spinnen immer in der Badewanne?&#8221;. Ich berichtete, &#8220;Gesch&#228;tzt etwa einmal im Jahr verl&#228;uft sich ein saftiger Brummer in meine vier W&#228;nde.&#8221; und ratet, was gestern Morgen passierte &#8211; genau! Ich stand nach dem Duschen in meiner Wanne und rubbelt mir zun&#228;chst mit [...]]]></description>
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<p>Vor fast genau einem Jahr fragte ich mich, &#8220;<a href="http://www.alexander-langer.de/2008-09-03/warum-hocken-die-ganz-fetten-spinnen-immer-in-der-badewanne.html">Warum hocken die ganz fetten Spinnen immer in der Badewanne?&#8221;</a>. Ich berichtete,  &#8220;Gesch&#228;tzt etwa einmal im Jahr verl&#228;uft sich ein saftiger Brummer in meine vier W&#228;nde.&#8221; und ratet, was gestern Morgen passierte &#8211; genau! Ich stand nach dem Duschen in meiner Wanne und rubbelt mir zun&#228;chst mit dem Badetuch die Haare trocken, als aus eben diesem Badetuch ein achtbeiniges Untier fiel und neben mir in der Wanne landete.</p>
<p>Da sa&#223; Tekla nun und schaute durch ihre vielen Facettenaugen &#228;hnlich dumm drein wie ich. Nun kann ich Spinnen zwar nicht ausstehen, verfalle aber auch nicht gleich in Panik, so lange sie nicht auf mir herumturnen. Drum habe ich einfach nen Schritt aus der Wanne raus gemacht, mich zu Ende abgetrocknet, ein Beweisfoto geschossen und dann wurde die gute mit milit&#228;rischen Ehren und unter hei&#223;em Wasser in den Ausguss der Seebestattung zugef&#252;hrt bef&#246;rdert.</p>
<p>Stopfen druff und aus die Maus, bzw. Spinne.</p>
<p>Nat&#252;rlich hatte ich tags zuvor bei bestem Wetter wieder mal den halben Tag das Fenster im Bad auf Kippe stehen lassen. Den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und Serie folgend werde ich eh erst wieder in einem Jahr von der vielbeinigen Verwandschaft Besuch bekomme (Gr&#252;&#223;e, unbekannterweise!). Deshalb habe ich im direkten Anschluss dennoch wieder das Fenster auf Kippe gestellt. Lieber einmal im Jahr ne dicke Spinne, als das ganze Jahr Schimmel&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1312" title="Dicke Spinne in der Badewanne" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2009/08/dicke_spinne.jpg" alt="Dicke Spinne in der Badewanne" width="530" height="360" /></p>
<p>Warum es immer so dicke sind und warum ohne Ausnahme immer in der Badewanne, obwohl alle anderen Fenster wenigstens ebenso lange offen stehen? Ich wei&#223; es noch immer nicht. Mittlerweile haben sie vermutlich Internet, lesen diesen Blog und halten sich an die Zeitvorgaben.<br />
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