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	<title>Alexander Langer &#187; Forschung &amp; Wissenschaft</title>
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	<description>Das (nicht nur) digitale Leben</description>
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		<title>Der Neandertaler in uns</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<description><![CDATA[155 Jahre ist es her, als Arbeiter in einem Steinbruch im Neandertal bei D&#252;sseldorf, zwischen Erkrath und Mettmann, Knochenfragmente fanden. Es waren nicht die ersten ihrer Art, doch sollte der Fundort von nun an f&#252;r immer mit dem Fundst&#252;ck verbunden bleiben. Wissenschaftler schrieben die Knochen einem Urmenschen, dem Neandertaler (Homo neanderthalensis) zu. Was folgte waren [...]]]></description>
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<p>155 Jahre ist es her, als Arbeiter in einem Steinbruch im Neandertal bei D&#252;sseldorf, zwischen Erkrath und Mettmann, Knochenfragmente fanden. Es waren nicht die ersten ihrer Art, doch sollte der Fundort von nun an f&#252;r immer mit dem Fundst&#252;ck verbunden bleiben. Wissenschaftler schrieben die Knochen einem Urmenschen, dem Neandertaler (<em>Homo neanderthalensis</em>) zu. Was folgte waren 155 Jahre voll von widerspr&#252;chlichen Meinungen, kontroversen Diskussionen; die Geschichte einer langen Detektivarbeit deren Ende auch heute noch nicht abzusehen ist.</p>
<p>Kein Urmensch, sondern ein an einer deformativen Knochenkrankheit leidendedes Indivduum soll er gewesen sein. Eine Art, die die biblische Sintflut nicht &#252;berlebt hat, stand ebenso zur Diskussion. Die Vorstellung wir Menschen h&#228;tten einen eher groben und tumben affen&#228;hnlichen Vorfahren behagte damals vielen nicht. Auch heute noch gibt es Bewegungen die alle Funde aus Arch&#228;ologie und Pal&#228;ontologie so uminterpretieren, dass es mit der biblischen Sch&#246;pfungsgeschichte zusammenpasst (<a href="http://www.alexander-langer.de/2007-02-08/kreationisten-ich-schnalls-nicht.html">Kreationisten – ich schnalls nicht!</a>).</p>
<div id="attachment_1805" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/neandertaler-alt.jpg"><img class="size-full wp-image-1805 " style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="neandertaler-alt" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/neandertaler-alt.jpg" alt="Illustration von Zdenek Burian, 1957" width="260" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Illustration von Zdenek Burian (1957)</p></div>
<p>Ich erinnere mich an die B&#252;cher, die ich als Junge und Jugendlicher las. Die Abbildungen von behaarten Wesen, mehr Affe als Mensch, die mit Faustkeil und Keule vor ihren H&#246;hlen kauerten, bekleidet nur mit einem Lendenschurz oder einem Fell, wenn &#252;berhaupt. So sahen wir damals unsere Vorfahren und so sahen wir auch den Neandertaler. Als sich nach der Einordnung vieler alter und neuer Funde herauskristallisierte, dass der Neandertaler kein direkter Vorfahre des anatomisch modernen Menschen (<em>Homo sapiens</em>) ist, wurden unsere direkten Vorfahren in den Illustrationen der B&#252;cher und Ver&#246;ffentlichungen schnell menschlicher, w&#228;hrend der Neandertaler lange Zeit weiterhin als Primitivling dargestellt wurde.</p>
<p>Common Sense ist heute, dass er gewisserma&#223;en ein Bruder, eine nebenl&#228;ufige Entwicklungslinie zum modernen Menschen war, die vor rund 30.000 Jahren ausstarb. Werkzeugfunde auf Gibraltar werden von einigen auch als M&#246;glichkeit angesehen, dass die letzten Neandertaler gar wom&#246;glich erst vor 24.000 Jahren ausstarben. Hier, im heutigen Spanien, war wohl sein letztes R&#252;ckzugsgebiet zu einer Zeit, als es in Europa noch k&#228;lter wurde und auf Gibraltar noch ein moderates Klima herrschte. Der R&#252;ckzug der Neandertaler f&#228;llt zeitlich mit dem Klimawandel und dem Einzug des Homo sapiens aus Afrika zusammen. Je weiter der Mensch sich von Osten kommend in Europa ausbreitete, desto mehr verschieben sich die Fundstellen von Werkzeugen und Knochen der Neandertaler in Richtung Westen.</p>
<p>Seit Jahrzehnten wird daher geforscht, ob der moderne Mensch seinen Fressfeind wom&#246;glich ausgerottet hat, entweder tatkr&#228;ftig mit Waffengewalt, oder &#252;ber einen Verdr&#228;ngungsmechanismus, &#252;ber seine &#252;berlegene Anpassungsf&#228;higkeit w&#228;hrend es in Europa (noch) k&#228;lter wurde, oder durch eine Kombination mehrerer Faktoren. F&#252;r mich sind dies die spannendsten denkbaren Detektivgeschichten. Der Versuch aus einer Unzahl kleinerer und gr&#246;&#223;erer Funde schlau zu werden. Mit immer neuen und besseren Methoden Alter und Herkunft zu bestimmen und nicht zuletzt &#220;berlegungen anzustellen wie weit auseinander beide Arten zur gleichen Zeit tats&#228;chlich waren.</p>
<p>Wenigstens 160.000 Jahre lebte der Neandertaler an der Spitze der Nahrungskette in Europa, dem nahen Osten und Teilen Asiens. Die gemeinsame Zeit mit dem modernen Menschen betrug hier in Europa aber bestenfalls wenige Jahrtausende und bislang wurden keine Kampfspuren an den &#220;berresten eines Neandertalers gefunden die auf Einwirken von Waffen schlie&#223;en lassen. Im Nahen Osten dagegen lebten beide Arten mehrere zehntausend Jahre in demselben Lebensraum, ehe Homo sapiens sich vor 40.000 Jahren nach Europa ausbreitete.</p>
<div id="attachment_1806" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.ifi.uzh.ch/~zolli/CAP/Gib2.htm" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1806 " style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="neandertaler-neu" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/neandertaler-neu.jpg" alt="Rekonstruktion des Neandertaler Kindes Gibraltar 2" width="260" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Neandertaler-Kind Gibraltar 2, etwa 3 Jahre alt</p></div>
<p>Von den alten Zeichnungen und Illustrationen hat man sich mittlerweile ein gutes St&#252;ck weit entfernt. Moderne Rekonstruktionen und anatomische Vergleiche zeigen, dass Neandertaler und Menschen sich recht &#228;hnlich waren. Er war etwas kleiner und kompakter mit im Verh&#228;ltnis gesehen etwas k&#252;rzeren Beinen, aber sehr kompakt, kr&#228;ftig und robust, dadurch ben&#246;tigte er aber auch vergleichsweise viel Energie (Nahrung). Trotz der Unterschiede im Gesichtssch&#228;del w&#252;rde ein Neandertaler entsprechend gekleidet auf unseren Stra&#223;en wohl kaum auffallen und genetische Untersuchungen zeigen, dass unter Neandertalern rote Haare und die einhergehende helle Haut gleich h&#228;ufig verbreitet waren wie bei uns heute. Gut m&#246;glich, dass Individuen wie auch bei uns ganz unterschiedliche Haarfarben hatten (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,513635,00.html" target="_blank">Die roten Haare der Neandertaler</a>). Sein Gehirn war sogar gr&#246;&#223;er als das unsere und Funde von Zungenbeinen und des bei uns f&#252;r die Sprachentwicklung wichtigen FOXP2-Gens weisen zudem aus, dass er wohl die Voraussetzungen f&#252;r die Entwicklung von Sprache gehabt hat, auch wenn er sich wohl anders anh&#246;rte als wir (<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/106606" target="_blank">Stimme der Neandertaler simuliert</a>).</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus war lange unklar und umstritten ob sich Neandertaler und Menschen vermischt haben, ja ob eine Vermischung &#252;berhaupt biologisch m&#246;glich war. Hier gab es immerwieder widerspr&#252;chliche Untersuchungsergebnisse. Das aktuelleste ist allerdings ein klares Indiz daf&#252;r, dass <em>Homo sapiens</em> und <em>Homo neanderthalensis</em> sich gepaart haben, denn ein bestimmtes Merkmal (Haplotyp B006 auf dem X-Chromosom) in der DNA kommt heute ausschlie&#223;lich in den Genen von 9% aller Nicht-Afrikanern vor &#8211; und in der DNA von Neanderthalern (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,775117,00.html" target="_blank">Moderne Menschen paarten sich mit Neandertalern</a>). Die Einkreuzung hat wahrscheinlich in der Zeit vor 50.000 bis 110.000 Jahren stattgefunden, als beide Arten zeitgleich den Nahen Osten (Israel) bewohnten. Einer deutschen Studie zufolge sollen 1-4% der Gene von Europ&#228;ern und Asiaten vom Neandertaler stammen (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,692855,00.html" target="_blank">Wir sind alle ein bisschen Neandertaler</a>).</p>
<p>M&#246;glicherweise haben wir unsere Ausbreitung, unser &#220;berleben als Art, denjenigen Neandertaler-Merkmalen zu verdanken, die uns in den sp&#228;ter eroberten Lebesr&#228;umen zum Vorteil gereichten. Die mit den roten Haaren einhergehende helle Haut erleichterte beispielsweise im weniger sonnenintensiven eiszeitlichen Mitteleuropa die Vitamin-D Produktion in der Haut. Andere &#252;bernommene Merkmale steuern Energiestoffwechsel, Hirnwachstum und andere Faktoren. Letzten Endes wanderten unsere Vorfahren in Europa ein und in gleichem Ma&#223;e wie sie den neuen Lebensraum besiedelten k&#246;nnen vom Neandertaler nur mehr Spuren in den immer kleiner werdenden &#252;brigen Gebieten gefunden werden.</p>
<p>Die rasante Verbreitung des Menschen geht vermutlich auch darauf zur&#252;ck, dass wir fruchtbarer sind. W&#228;hrend ein Neandertaler einen recht hohen Energiegrundumsatz hatte, war der moderne Mensch gen&#252;gsamer. Der Energiebedarf war dann wohl auch ein limitierender Faktor bei der Aufzucht des Nachwuchses, da er auch entsprechend h&#246;here Anforderungen an die M&#252;tter stellte. So wird vermutet, dass Neandertalerfrauen nur etwa alle vier Jahre Nachwuchs geb&#228;hren konnten.Durch die Verdr&#228;ngung und den R&#252;ckzug in weniger attraktive Lebensr&#228;ume erschwerten sich die Bedingungen der Neandertaler zus&#228;tzlich, die ohnehin in deutlich kleineren Gruppen lebten als die Menschen. Verdr&#228;ngung und R&#252;ckzug isolierten diese Gruppe nun noch zus&#228;tzlich (<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35220/1.html" target="_blank">Haben die Menschen allein durch ihre zahlenm&#228;&#223;ige &#220;berlegenheit die Neandertaler verdr&#228;ngt?</a>).</p>
<p>Dort wo Menschen und Neandertaler sich begegneten m&#246;gen auch eingeschleppte Krankheiten eine Rolle gespielt haben, gegen die die Neandertaler keine Abwehrmechanismen hatten. &#196;hnlich wie bei der Urbev&#246;lkerung S&#252;damerikas nach der Entdeckung durch die Europ&#228;er.</p>
<p>Statistische Modelle von Anthropologen weisen zudem aus, dass bereits kleine Unterschiede in Ausbreitung / Vermehrung &#252;ber Jahrtausende daf&#252;r sorgen, dass Bev&#246;lkerungsgruppen vollst&#228;ndig verdr&#228;ngt werden bzw. ineinander aufgehen. Genanalysen zufolge lebten in Europa lediglich 7.000 bis maximal 10.000 Neandertaler gleichzeitig (<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/neandertaler-zehntausende-jahre-einsamkeit-1.168899" target="_blank">Zehntausende Jahre Einsamkeit</a>), was die Anf&#228;lligkeit erh&#246;ht, aber auch nicht der alleinige Grund des Aussterbens war, hatte der moderne Mensch doch einen fr&#252;heren Bottleneck &#252;berlebt, w&#228;hrend dessen seine Population auf wom&#246;glich nur noch wenige hundert Individuen geschrumpft war (<a href="http://www.spektrum.de/artikel/1055896&amp;_z=798884" target="_blank">Um ein Haar w&#228;re der Mensch ausgestorben</a>).</p>
<p>Immer mehr Puzzlest&#252;cke f&#252;gen sich nun zusammen und laufend kommen neue hinzu. Sie erlauben uns den Blick zur&#252;ck auf eine Art, die uns sehr &#228;hnlich war, die sprechen konnte, geschickt im Jagen und im Werkzeugbau war, die ihre Toten bestattete und letzten Endes wom&#246;glich einen wichtigen Beitrag f&#252;r unser &#220;berleben leistete. Als eigenst&#228;ndige Art m&#246;gen sie ausgestorben sein, doch durch den genetischen und kulturellen Austausch sind sie noch heute unter uns. W&#228;re die Geschichte nur minmal anders verlaufen, w&#252;rden sie sich wom&#246;glich heute &#252;ber die Knochen unserer Vorfahren an der K&#252;ste S&#252;dafrikas beugen und die Geschichte unseres Aussterbens rekonstruieren.<br />
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		<title>Milliardenschatz in indischem Tempel entdeckt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kronen, goldene Gew&#228;nder, 30kg schwere Goldstatuen, Halsketten, Goldm&#252;nzen und Edelsteine wohin das Auge blickt. Indischen Forschern ist in Geheimkammern einer 450 Jahre alten Tempelanlage ein mehrere Milliarden Euro schwerer Schatz in die H&#228;nde gefallen. Kaum entdeckt stellt sich schon die Frage danach wem er geh&#246;rt und was damit zu tun ist. Kerala ist ein Bundesstaat [...]]]></description>
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<p>Kronen, goldene Gew&#228;nder, 30kg schwere Goldstatuen, Halsketten, Goldm&#252;nzen und Edelsteine wohin das Auge blickt. Indischen Forschern ist in Geheimkammern einer 450 Jahre alten Tempelanlage ein mehrere Milliarden Euro schwerer Schatz in die H&#228;nde gefallen. Kaum entdeckt stellt sich schon die Frage danach wem er geh&#246;rt und was damit zu tun ist.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/gold_statue_vishnu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1762" title="gold_statue_vishnu" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/gold_statue_vishnu.jpg" alt="Goldstatue von Gott Vishnu" width="530" height="398" /></a></p>
<p>Kerala ist ein Bundesstaat an der s&#252;dwestlichen K&#252;ste Indiens. In seiner Hauptstadt Thiruvananthapuram (ehem. Trivandrum) (rund 745.000 Einwohner) befindet sich der <a href="http://www.sreepadmanabhaswamytemple.com/" target="_blank">Hindu-Tempel Sree Padmanabhaswamy</a>, der bekannteste dem Gott Vishnu gewidmeten Tempel in Kerala (rund 34 Mio. Einwohner). Gelegen an einer einst wichtigen Handelsroute wurden hier die Opfergaben vieler (Handels-)Reisender &#252;ber Jahrhunderte verwahrt. Die Geheimkammern wurden im Zuge anstehender Renovierungsarbeiten erstmals seit 150 Jahren ge&#246;ffnet und befinden sich im Kellergew&#246;lbe des Tempels.</p>
<p>Die bisher ge&#246;ffneten der insgesamt sechs Kellerr&#228;ume (A bis F)  enthielten mehrere hundert Kilogramm Goldm&#252;nzen, Goldstatuen, Schmuck und s&#228;ckeweise Edelsteine und Diamanten. Vorl&#228;ufigen offiziellen Sch&#228;tzungen soll er rund 500 Milliarden Rupien, also 7,7 Mrd. Euro wert sein. Das ist allerdings nur der reine Materialwert. Zwei weitere Kammern sind derzeit noch unge&#246;ffnet. In ihnen werden weitere Sch&#228;tze vermutet. Am Samstag, am sechsten Tag nach der &#214;ffnung, wurde der m&#246;gliche Gesamtwert aller Sch&#228;tze auf 900 Mrd. Rupien, also 13,9 Mrd. Euro gesch&#228;tzt. Am heutigen Montag soll der letzte unge&#246;ffnete Raum B ge&#246;ffnet werden.</p>
<p><a href="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/Indischer_Tempel_Sree_Padmanabhaswamy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1761" title="Indischer_Tempel_Sree_Padmanabhaswamy" src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2011/07/Indischer_Tempel_Sree_Padmanabhaswamy.jpg" alt="Indischer Tempel Sree Padmanabhaswamy in Thiruvananthapuram (Kerala)" width="530" height="398" /></a></p>
<p>Zu kl&#228;ren bleibt wem der Schatz geh&#246;rt. Zwar befindet sich der Tempel seit seiner Erbauung durch die Familie Travancore in Familienbesitz, da diese aber zueltzt finanziell nicht in der Lage waren die Sicherheit der Besucher zu garantieren, hat der Bundesstaat Kerala k&#252;rzlich den Tempel &#252;bernommen. Mit &#252;ber 100 Polizisten wird der Tempel seither rund um die Uhr besch&#252;tzt.</p>
<p>Reicht&#252;mer in indischen Tempeln sind nichts ungew&#246;hnliches. Neben religi&#246;sen Opfergaben waren auch Abgaben an die entsprechenden m&#228;chtigen Familien die dem Tempel vorstanden &#252;blich. Jedes Jahr spenden Inder gro&#223;e Werte von denen die Tempel u.a. auch Schulen und Universit&#228;ten unterhalten.<br />
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		<title>Mich laust der Affe! Briten nicht &#252;berzeugt von Evolution</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pix]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwa die H&#228;lfte aller Briten glaubt nicht an die Evolutionstheorie und h&#228;lt es zumindest f&#252;r m&#246;glich, dass der Mensch vor rund 10.000 Jahren aus einem Klumpen Lehm vom Herrn pers&#246;nlich erschaffen wurde. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage unter 2000 Insulanern. Unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt noch, woher diese Zweifel kommen. Immerhin gilt zumindest [...]]]></description>
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<p>Etwa die H&#228;lfte aller Briten glaubt nicht an die Evolutionstheorie und h&#228;lt es zumindest f&#252;r m&#246;glich, dass der Mensch vor rund 10.000 Jahren aus einem Klumpen Lehm vom Herrn pers&#246;nlich erschaffen wurde. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/126698" title="Eine knappe Mehrheit der Briten hat Zweifel an der Evolutionstheorie">aktuelle Umfrage</a> unter 2000 Insulanern.</p>
<p>Unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt noch, woher diese Zweifel kommen. Immerhin gilt zumindest f&#252;r das Volk von der gro&#223;en Insel jenseits des &#196;rmelkanals die Abstammung vom Affen als gesichert.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2009/02/briten_stammen_vom_affen_ab.jpg" alt="Briten stammen wohl vom Affen ab!" /></p>
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		<title>Chinesen bauen den &#8216;Unwahrscheinlichkeitsantrieb&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Nordwestlichen Polytechnischen Universit&#228;t (NPU) im chinesischen Xi&#8217;an entwickelt der Brite Roger Shawyer mit seiner Firma SPR Ltd. (Space Propulsion Research) den sog. Emdrive (electromagnetic drive  &#8211; elektromagnetischer Antrieb). Anders als die bisher &#252;blichen konventionellen chemischen oder Ionen-Antriebe soll dieser Antrieb den R&#252;cksto&#223; nicht durch Beschleunigung, Aussto&#223; und dadurch auch den Verbrauch [...]]]></description>
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<p>In Zusammenarbeit mit der Nordwestlichen Polytechnischen Universit&#228;t (<em>NPU</em>) im chinesischen Xi&#8217;an <a href="http://blog.wired.com/defense/2008/09/chinese-buildin.html" title="Chinese Say They're Building 'Impossible' Space Drive" rel="nofollow">entwickelt</a> der Brite Roger Shawyer mit seiner Firma <em>SPR Ltd.</em> (Space Propulsion Research) den sog. <em><strong>Emdrive</strong></em> (electromagnetic drive  &#8211; elektromagnetischer Antrieb). Anders als die bisher &#252;blichen konventionellen chemischen oder Ionen-Antriebe soll dieser Antrieb den R&#252;cksto&#223; nicht durch Beschleunigung, Aussto&#223; und dadurch auch den Verbrauch von Masse erzeugen, sondern durch einen elektromagnetischen Effekt. Ein solcher Antrieb k&#246;nnte theoretisch verschlei&#223;frei so lange funktionieren, wie Energie zur Verf&#252;gung steht, ohne das ein Treibstoff notwendig w&#228;re.</p>
<p>Die zugrundeliegende <a href="http://emdrive.com/theory.html" rel="nofollow">Theorie</a> Shawyers ist in Fachkreisen nicht unumstritten, wird teils auch direkt als hahneb&#252;chener Unsinn abgetan. Shawyer selbst betont, dass sein Modell ohne Verletzung g&#252;ltiger physikalischer Gesetze asukomme, es sich also nicht um ein unm&#246;gliches Perpetuum Mobile handelt. Ein <a href="http://emdrive.com/demonstratorengine.html" rel="nofollow">Entwicklungsger&#228;t</a> soll es unter wissenschaftlichen Testbedingungen auf einen Schub von 0.257 Nm bei einer Leistung von 1.2 kW gebracht haben, was ziemlich genau der irdischen Gewichtskraft von 4 St&#252;cken <em>Ritter Sport</em> Schokolade entspricht. Mittels Resonanzverst&#228;rkung soll sich der Wirkungsgrad des mit Mikrowellen in einer sich verj&#252;ngenden R&#246;hre arbeitenden Systems noch deutlich steigern lassen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2008/09/emdrive-demonstration-engine.jpg" alt="Demonstrationsger&#228;t des SPR Emdrive" /></p>
<p>Seit Juni 2007 beteiligt sich die Universit&#228;t unter Leitung von Professor Yang Juan an den Forschungen. Ein unabh&#228;ngig von SPR entwickeltes mathematisches Modell des Antriebs konnte in Simulationenden Schub entwickeln, der auch den SPR Berechnungen und dem des Entwicklungsger&#228;ts entspricht und scheinen demnach Schawyers Theorie zu st&#252;tzen. Eine entsprechende wissenschaftliches Papier Yangs liegt derzeit einem Journal vor. Aktuell bereitet man praktische Experimente auf Basis der Ergebnisse vor, die bis Jahresende abgeschlossen sein sollen.</p>
<p>Der Schub scheint gering, muss den Vergleich mit im Einsatz befindlichen L&#246;sungen aber nicht scheuen. Ein aktuell von der Nasa eingesetztes <em>NSTAR</em> Ionen-Triebwerk liefert 92 mN Schub und verbraucht dabei 10 Gramm pro Stunde. Ein im C-Band operierendes Emdrive liefert 85 mN Schub, ohne Masseverlust, bei lediglich einem Viertel des Gewichts von 7 kg anstatt 30 kg.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.wired.com/defense/2008/09/chinese-buildin.html" rel="nofollow">Chinese Say They&#8217;re Building &#8216;Impossible&#8217; Space Drive</a> (wired)</li>
<li><a href="http://technology.newscientist.com/article/mg19125681.400" rel="nofollow">Relativity drive: The end of wings and wheels?</a> (NewScientistTech)</li>
<li><a href="http://www.geo.de/GEO/technik/52383.html" rel="nofollow">Physik: M&#252;nchhausens Automobil</a> (GEO)</li>
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</ul>

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		<title>2007 &#8211; Der Jahresr&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kino, Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu, da wird es Zeit das Jahr kurz Revue passieren zu lassen und zu &#252;berlegen, was das neue Jahr wohl bringen wird. Meine erfolgreichsten Beitr&#228;ge Laut der Webstatistiken, waren folgende Beitr&#228;ge dieses Jahr besonders gefragt bei den Lesern, wobei natirbedingt f&#252;r solche Listen die &#228;lteren Eintr&#228;ge mehr Chancen [...]]]></description>
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<p>Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu, da wird es Zeit das Jahr kurz Revue passieren zu lassen und zu &#252;berlegen, was das neue Jahr wohl bringen wird.<br />
<strong>Meine erfolgreichsten Beitr&#228;ge</strong></p>
<p>Laut der Webstatistiken, waren folgende Beitr&#228;ge dieses Jahr besonders gefragt bei den Lesern, wobei natirbedingt f&#252;r solche Listen die &#228;lteren Eintr&#228;ge mehr Chancen auf h&#228;ufigere Besuche haben.</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.alexander-langer.de/2007-01-17/internet-benutzer-haben-weder-anstand-noch-pietaet.html" title="Artikel: ">Internet-Nutzer haben weder Anstand noch Piet&#228;t</a></strong><br />
Wenn Eltern das eigene Kind zu Grabe tragen m&#252;ssen, ist das schon schwer genug. Wenn aber Fotos des verunfallten Leichnams &#246;ffentlich gemacht und Familienangeh&#246;rige und Bekannte von anonymen Idioten damit konfrontiert und bel&#228;stigt werden, ist das ein mehr als starkes St&#252;ck. Familie Catsouras aus Kalifornien musste diese Erfahrung machen, nachdem ihre Tochter Nikki bei einem Autounfall ums Leben kam und irgendein Depp von der Polizei die Fotos weitergab.</li>
<li><strong><a href="http://www.alexander-langer.de/2007-04-18/t-online-schaltet-dns-server-ab.html" title="Artikel: ">T-Online schaltet DNS-Server ab</a> und <a href="http://www.alexander-langer.de/2007-12-13/die-loesung-siemens-gigaset-se515-dsl-router-bug-und-t-online-dns-server-abschaltung.html" title="Artikel: ">Die L&#246;sung: Siemens Gigaset SE515 DSL Router Bug und T-Online DNS-Server Abschaltung</a></strong><br />
Wenn man auf einmal statt der gew&#252;nschten Website nur noch eine Fehlerseite seines Internet-Providers vor sich sieht, sind die meisten erstmal ratlos, zumal wenn die Fehlermeldung keine klare und einfache L&#246;sung anbietet und der verwendete Internet-Router einen Serienfehler hat. Dieses Schicksal teilten viele Menschen in diesem Jahr und nicht nur Kunden von T-Online, doch tauschten sie auch L&#246;sungswege und Erkenntnisse ihrer Ursachenforschung miteinander aus.</li>
<li><strong><a href="http://www.alexander-langer.de/2007-05-02/eishockey-wm-07-live-im-internet.html" title="Artikel: ">Die Eishockey WM 2007 im TV</a> und <a href="http://www.alexander-langer.de/2007-05-02/eishockey-wm-07-live-im-internet.html">Eishockey WM 07: Live im Internet</a></strong><br />
Jedes Jahr dagleiche: Eishockey ist zwar in Deutschland die Nummer Zwei hinter K&#246;nig Fu&#223;ball, aber in den Medien stark unterrepr&#228;sentiert. Das Paradebeispiel ist immerwieder die Eishockey WM. Fingern&#228;gelknabbernd hofft man allj&#228;hrlich auf &#220;bertragungen im Free-TV und zwar live und nicht zeitversetzt oder verst&#252;mmelt und nach M&#246;glichkeit auch von interessanten Begegnungen ohne deutsche Beteiligung. Alleine sich die Sendezeiten zusammenzusuchen ist eine Kunst f&#252;r sich.</li>
<li><strong><a href="http://www.alexander-langer.de/2007-01-09/wie-schnell-stinkt-eigentlich-ein-pups.html" title="Artikel: " target="_blank">Wie schnell stinkt eigentlich ein Pups?</a></strong><br />
Aus dem Kursiosit&#228;tenkabinett dieses Weblogs kommt eine Frage von existenzieller Bedeutung f&#252;r die menschliche Rasse. Naja, nicht wirklich ;)</li>
<li><strong><a href="http://www.alexander-langer.de/2007-01-16/der-kugelsichere-ganzkoerperanzug-schuetzt-bestimmt-auch-vor-baeren-und-aufdringlichen-groupies.html" title="Artikel: ">Der kugelsichere Ganzk&#246;rperanzug &#8211; sch&#252;tzt bestimmt auch vor B&#228;ren und aufdringlichen Groupies</a></strong><br />
Der Kanadier Troy Hurtubise lie&#223; sich vom Fehlschlag mit seinem Anti-B&#228;ren-Anzug (w&#228;re vielleicht etwas f&#252;r den Problem-B&#228;ren gewesen) nict entmutigen und pr&#228;sentierte seinen angeblich kugelsicheren Ganzk&#246;rperanzug, der mich doch verdammt an das selbstgebastelte Tron-Kost&#252;m von Jay Maynard erinnerte. Diesem blieb meine Erw&#228;hnung auch nicht unbemerkt und so verewigte er mich auf seiner Website.</li>
</ul>
<p><strong>Musik</strong></p>
<p>Musikalisch war dieses Jahr die Fortsetzung eines Trends. Elektronische Musik ist bei mir schon eine ganze Weile out, gar nicht mal weil ich sie nicht mehr mag, sondern eher weil mir der Draht zur Szene fehlt, um auf dem Laufenden zu bleiben. Ich bin eher der klassische H&#246;rer dem ein Lied gef&#228;llt, schaut von welcher Band es ist und sich ein Album kauft. Bei elektronischer Musik ist das so gar nicht drin.</p>
<p>Die Nine Inch Nails und Danko Jones haben meinen  Hang zum Rock bekr&#228;ftigt. Mit Led Zepplin und Wolfmother sind auch eher historische angehauchte Rockkl&#228;nge hinzugekommen &#228;lterer und neuerer Machart hinzugekommen. Mit meiner sp&#228;ten Entdeckung des letzten Kante-Albums haben diese den Eindruck von &#8220;Die Tiere sind unruhig&#8221; best&#228;tigt, dass sich diese Band hervorragend entwickelt einen gr&#246;&#223;eren Fankreis in Deutschland zu erschlie&#223;en, ohne dabei kommerziell und &#252;berproduziert r&#252;berzukommen. Das kann man von MIA. irgendwie nicht sagen, von denen ich dieses Jahr vermutlich kaum 10 Minuten Musik geh&#246;rt habe. Das letzte Album hat es mir einfach zu sehr verlitten.</p>
<p>Kurz vor Ende des Jahres habe ich dann dank zweier Live-Mitschnitte  im TV Kabarettist / S&#228;nger / Texter / Allesk&#246;nner Rainald Grebe f&#252;r mich entdeckt. Derzeit laufen lose Planungen ihn mirt im Februar mal in Bochum live zu geben. Wenn mal einer mit den wei&#223;en St&#246;pseln im Ohr an der Kasse im Kaufhaus steht und auf einmal grinst oder lacht, dann k&#246;nnte das ich mit meinem iPod sein, der gerade Rainald Grebe h&#246;rt&#8230;</p>
<p><strong>Sport</strong></p>
<p>Ja, der Sport ist immer etwas kurz gekommen in meinem Blog, aber ddaf&#252;r schreibe ich dann halt jetzt etwas mehr. ;)</p>
<p>F&#252;r meine <strong>St. Louis Blues</strong> endete in der NHL eine die zweite Saison in Folge ohne Playoff-Teilnahme. Aber der Umbruch nach dem Wechsel des Besitzers tat dem Team sichtbar gut. Dave Checketts will das Team nun wieder dahin f&#252;hren, wo es auch zuvor war, n&#228;mlich zur&#252;ck in die Spitze. Mit der Verpflichtung von Paul Kariya setzte er ein Ausrufezeichen hinter seine Ambitionen und auch den k&#252;rzlichen Trade von Doug Weight im Tausch f&#252;r Andy McDonald werte ich als Zeichen f&#252;r den Willen des Managements wieder ein gutes Paket bieten zu wollen. Eine gro&#223;e Rolle werden dabei auch frische Gesichter spielen. Der aus Boston in der letzten Saison getradete Brad Boyes hat die schnellsten 20 Tore f&#252;r die Blues seit Brett Hull geschossen. David Perron hat sich mit starken Leistungen in der Vorbereitung einen NHL-Vertrag verdient und ist mit 7 Toren und 7 Vorlagen in 24 Spielen derzeit auf Platz 9 nach Punkten unter den besten Rookies der Liga. Der an Nummer Eins gedraftete Verteidiger Erik Johnson zeigt in seiner Rookie-Saison mit aktuell 2 Toren und 10 Vorlagen in 24 Spielen bereits was f&#252;r ein Potenzial in dem Mann liegt, der in Fachkreisen bereits zuvor als neuer Chris Pronger gehandelt wurde. David backes, Steve Wagner und der in den letzten beiden Jahren durch viel Eiszeit unglaublich gereifte Lee Stempniak sind weitere hoffnungsvolle junge Schl&#252;sselspieler in einem Team, das zum ersten Mal seit langem den vermissten Mix aus Routine und Dynamik hat.</p>
<p>Die <strong>Iserlohn Roosters</strong> dagegen beendeten in der DEL wieder eine Saison ohne Playoff-Teilnahme. Zum widerholten Male fand man sich am Ende auf Platz 11 wieder und verpasste mit den erstmals ausgetragenen Pre-Playoffs zwsichen den Teams auf Rang 7 und 10 denkbar knapp das Saisonziel. Mit Dimitrij Kotschnew nahm ein in Iserlohn in langen Jahren zum Nationalspieler gereifter Torh&#252;ter seinen Abschied in Richtung N&#252;rnberg, w&#228;hrend mit Publikumsliebling und Gaudi-K&#246;nig Erich &#8220;Rick&#8221; Goldmann ein ganz besonderer Verteidiger nach Abschluss seines Studiums seinen Abschied verk&#252;ndete, um hauptberuflich fortan in M&#252;nchen in der eigenen Praxis zu arbeiten. Der zuletzt verletzungsgeplagte Kapit&#228;n Mark Greig nahm nach Saisonede Abschied vom aktiven Profisport und der Dauerverletzte Martin Knold erwischte es noch dicker und musste nach erneuter Verletzung ebenfalls in den Hockeyruhestand gehen. Zuvor erreichte die Iserlohner die Hiobsbotschaft, dass Coach Geoff Ward trotz laufendem Vertrag als Coach des AHL-Teams der Edmonton Oilers wechseln w&#252;rde. Diese lie&#223; er dann aber auch sitzen und heuerte stattdessen als Co-Trainer bei den New York Islanders an. Die Absage von St&#252;rmer Jason King, der den Vertrag mit den Roosters gar nicht erst antrat, um stattdessen bei Stanley Cup Sieger Anaheim Ducks anzuheuern, war dann die letzte in einer Reihe schlechter Nachrichten.</p>
<p>Doch was dann folgte und derzeit andauert ist die wom&#246;glich erfolgreichste Saison der <strong>Iserlohn Roosters</strong> &#252;berhaupt. Torh&#252;ter Norm Maracle erwies sich trotz oder gerade wegen seines erh&#246;hten Wohlf&#252;hlgewichts als Gl&#252;cksgriff und Turm in der Schlacht. Vor ihm gab der Markt zwar leider keine Klasse-Verteidiger mehr her, aber daf&#252;r gl&#228;nzen die Roosters im Sturm. Kapit&#228;n Robert Hock spielt seine punktbeste Profisaison und verl&#228;ngerte um weitere zwei Jahre. Seinen Anteil an diesem Erfolg hat auch Sturmpartner Michael Wolf, der bei der Eishockey-WM &#252;berraschend als Topscorer der Deutschen in Erscheinung trat und diese Saison von Beginn an als  Toptorj&#228;ger der Liga (!) in Erscheinung tritt. Mit 34 Toren in bisher 34 Spielen ist er auf bestem Wege die Bestmarken f&#252;r deutsche Akteuere (Didi Hegen, 40 Tore) und vielleicht auch einen neuen DEL-Rekord (Sergei Berezin, 50 Tore) zu knacken. Das hielt ihn aber nicht davon ab, obwohl von jedem anderen DEL-Klub umworben, ebenfalls um weitere zwei Jahre zu verl&#228;ngern. Auf Platz 5 f&#252;hlen sich die Roosters pudelwohl und mit 10 Punkten Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz ist das Saisonziel zum greifen nah. Allein eine erneute Verletzungsmisere kann die letzten 22 Spiele noch spannender gestalten, als sich das die zahlreichen Fans des Underdogs aus dem Sauerland w&#252;nschen.</p>
<p><strong>Job</strong></p>
<p>Kurz gefasst kann ich sagen, dass ich dieses Jahr wieder unheimlich viel gelernt habe und das Einarbeiten in neue Themen und Auffrischen von etwas angerostetem Wissen ist jedes Mal aufs Neue einen unheimlich spannende und motivierende Sache f&#252;r mich. Daf&#252;r habe ich vermehrt auch Arbeiotswochen mit sechs und sieben Tagen in Kauf genommen und Arbeitstage im B&#252;ro, die mitunter auch erst nach Mitternacht endeten.</p>
<p>In der Entwicklung setze ich nun nach Jahren der Java-Monokultur wieder vermehrt PHP, vor allem dadurch beg&#252;nstigt, dass ich viel mit dem Open Source CMS Drupal arbeite, welches in PHP geschrieben ist. Zudem bin ich wieder vermehrt mit der Thematik der Administration von Internet-Servern mit Linux betraut. Besonderes Augenmerk liegt bei mir auf Sicherheit und besonders im Bereich Mail habe ich viel getestet und probiert. Dadurch hat sich die Effizienz unseres Anti-Spam-Systems deutlich und zur vollen Zufriedenheit auch unserer Kunden entwickelt.</p>
<p>Mehr und mehr besch&#228;ftige ich mich auch wieder mit Webdesign, vom Screendesign bis hin zur Umsetzung in CSS und XHTML, sowie der Templateerstellung f&#252;r Drupal und WordPress. Neben der Umsetzung aktueller Standards sind Usability, Suchmaschinenoptimierung, Marketing und Werbung vermehrt Begriffe, die meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong></p>
<p>Gesundheitlich war das Jahr nicht ganz so langweilig wie die letzten. Ich geh&#246;re ja zu den Menschen die &#228;u&#223;erst selten einmal krank sind. Naja, zumindest war das lange Zeit so. Im M&#228;rz bin ich im Suff auf einer Treppe ausgerutscht, landete mit dem linken Ellenbogen auf einer Treppenkante und habe mir dabei einen Schleimbeutel zerrissen. Lauter viel Blut und einiges anderes sickerte so in das Gewebe meines Arms und bildete eine dicke wabbelnde Beule mit hartem Kern am Ellebogen und einen Bluterguss (teils aufgrund der Blutmenge mit spurbarer Verh&#228;rtung) der beinahe den ganzen Arm einnahm.</p>
<p>Dann hatte ich seit Herbst / Winter immer wieder mit Erk&#228;ltungen zu tun. Mit kleinen Unterbrechungen begleiten sie mich nun  schon den ganzen Dezember lang. &#220;ber die Weihnachtsfeiertage und Jahreswende lasse ich es ruhiger angehen und hoffe dann endlich wieder Land zu sehen.</p>
<p>Meine Kopfschmerzen hatten zwischendurch im Jahr ihre Hochs. Von einer Minute auf die n&#228;chste scheint mir dann der Sch&#228;del wegzufliegen. Manchmal erwischt es mich ganz klassisch am Wochenende, aber auch w&#228;hrend der Arbeit und in der raren Freizeit. Zum Jahresende lief es diesbez&#252;glich ganz gut, lediglich an einem Tag ging es mir mies. So kann es ruhig weitergehen.</p>
<p><strong>Ein vorsichtiger Blick auf das Jahr 2008</strong></p>
<p>In den Mix aus PHP und Java m&#246;chte ich auch noch Ruby einbringen. K&#252;rzlich erst erblickte das Web-Framework Ruby on Rails in Version 2.0 das Licht der Welt und da werde ich mich wohl mit brandneuer Fachliteratur eindecken und einfach mal anhand eines ersten Projekts an die Arbeit machen.</p>
<p>Etwas ruhigere Zeiten erhoffe ich mir im Arbeitsalltag durch mehr Organisation und Routine. Die Umstellungen in 2007 sind vollzogen, die Abl&#228;ufe haben sich eingespielt und das sollte die Koordination von Projekten und deren Planung deutlich vereinfachen.</p>
<p>Drupal wird einen weiter steigenden Anteil meiner Zeit in Anspruch nehmen, da hier einfach noch reichlich Projekte in fr&#252;hen Umsetzungsphasen stecken und andere sich bereits mit Auftr&#228;gen &#8220;angedroht&#8221; haben. Vorsichtig werde ich dabei auch Drupal 6 be&#228;ugen, f&#252;r das es zur Zeit noch kein CCK gibt, weshalb ich da erstmal auch nicht viel mit anfangen kann. Da der erste Release Candidate von Drupal 6 aber gerade erschienen ist, sollte es auch hier in n&#228;chster Zeit Fortschritte geben.</p>
<p>Auch beruflich bedingt werde ich mich nochmal so richtig mit Social Networks besch&#228;ftigen m&#252;ssen, teils weil es gilt Communitys aufzubauen, teils auch aus Aspekten des Marketings und der Anwendungsentwicklung. Der ganze Hype hat mich noch immer nicht erreicht und erste Schnupperstunden in Facebook haben mich nicht im geringsten beeindruckt.</p>
<p>Noch immer steht ein Apple Mac auf meinem Wunschzettel. Mein Dell Notebook ist nun schon etwas in die Jahre gekommen und hat just noch eine Ausfallerscheinung im Display hinzubekommen (eine Pixel-Spalte hat immer vollen Rotanteil). Aber wer wie ich kein Lotto spielt, kann auch nicht im Lotto gewinnen. Warten wir mal ab, was Steve Jobs in K&#252;rze an neuen Modellen pr&#228;sentieren wird. Sch&#246;n jedenfalls, dass nach all dem &#196;rger in der Community &#252;ber Max OS 10.5 und das fehlende Java 6 nun die erste Beta von Java 6 von Apple erschienen ist.</p>
<p>Den Lottogewinn k&#246;nnte ich auch gebrauchen um meine Zylinderkopfdichtung machen zu lassen. Aber noch immer dr&#252;ckt das &#214;l nur leicht und ohne merklichen Verlust (beobachtet &#252;ber den &#214;lstand der letzten Monate) nach au&#223;en. Also schiebe ich die vernaschlagten €450 wohl noch eine Weile vor mir her. Mein Bruder meinte letztens er habe beschlossen mich bei irgendeiner Abart von &#8220;Wer wird Million&#228;r?&#8221; anmelden zu wollen. Irgendwas f&#252;r Singles, wo die man mit einer Partnerin zu sammen raten muss&#8230; Ich w&#252;rde lieber alleine dort sitzen und w&#228;re heilfroh &#252;ber die €32.000 &#8211; danach k&#246;nnte ich mit den &#252;brigen 3 Jokern noch sch&#246;n zocken ;)<br />
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		<item>
		<title>Naher erd&#228;hnlicher Planet entdeckt</title>
		<link>http://www.alexander-langer.de/2007-04-25/naher-erdhnlicher-planet-entdeckt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 08:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage ob wir allein im Universum sind, hat die Menschen seit jeher bewegt. Mit modernen Observationsmethoden ist es Astronomen bisher gelungen &#252;ber 200 Planeten au&#223;erhalb unseres Sonnensystems zu entdecken. Die meisten von ihnen sind Gasriesen, oft gr&#246;&#223;er als Jupiter, der gr&#246;&#223;te Planet unseres Sonnensystems. Wie die ESO berichtet gelang es nun europ&#228;ischen Astronomen mit [...]]]></description>
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<p>Die Frage ob wir allein im Universum sind, hat die Menschen seit jeher bewegt. Mit modernen Observationsmethoden ist es Astronomen bisher gelungen &#252;ber 200 Planeten au&#223;erhalb unseres Sonnensystems zu entdecken. Die meisten von ihnen sind Gasriesen, oft gr&#246;&#223;er als Jupiter, der gr&#246;&#223;te Planet unseres Sonnensystems.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.eso.org/outreach/press-rel/pr-2007/pr-22-07.html" title="Astronomers Find First Earth-like Planet in Habitable Zone" target="_blank">ESO berichtet</a> gelang es nun europ&#228;ischen Astronomen mit dem 3.6 Meter Teleskop in La Silla, Chile einen nahen erd&#228;hnlichen Planeten auszumachen. In der f&#252;r kosmischen Ma&#223;st&#228;be sehr geringen Distanz von 20.5 Lichtjahren umkreist dieser den Stern Gliese 581 im Sternbild Waage. Gliese 581 c, so der Name des Planeten, umkreist seinen Stern in 13 Tagen und ist ihm 14mal n&#228;her als die Erde der Sonne (0.073 AE). Da der Stern aber ein roter Zwergstern und als solcher recht k&#252;hl ist (1/3 der Masse unserer Sonne, etwa 1/50stel ihrer Leuchtkraft), liegt der Planet dennoch in dem Bereich, den Forscher als geeignet erachten Leben wie wir es kennen hervor zu bringen.</p>
<p>Gliese 581 c ist nach aktuellem Stand der Erkenntnis 5mal so schwer wie die Erde und hat den eineinhalbfachen Radius. Die mittlere Oberfl&#228;chentemperatur soll zwischen 0 und 40 Grad Celsius liegen, also mehr als geeignet um Wasser in fl&#252;ssiger Form hervorzubringen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Planet entweder mit Ozeanen aus Wasser bedeckt ist, oder aber eine felsige Oberfl&#228;che hat; so jedenfalls die Ergebnisse aus den Vorhersagen derzeit g&#228;ngiger Modelle.</p>
<p>Gliese 581 c ist schon der dritte Planet, der in dem System entdeckt wurde. Bereits 2005 fand man einen Planeten von der Statur Neptuns mit 15facher Erdmasse. Gliese 581 b umkreist seinen Stern in 5.4 Tagen (0.041 AE). Hinweisen auf einen weiteren Planeten folgend fand man im Anschluss Gliese 581 d mit 8facher Masse der Erde, der Gl 581 in 84 Tagen umkreist (0.25 AE). Dabei verdichteten sich auch die Hinweise auf einen dritten Begleiter, der nun <a href="http://obswww.unige.ch/~udry/udry_preprint.pdf" title="An habitable super-Earth (5M) in a 3-planet system" target="_blank">erfolgreich aufgesp&#252;rt</a> werden konnte.<br />
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</ul>

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		<title>Wissenschaftler lehren M&#228;usen das Farbsehen, aber Frauen k&#246;nnen es am besten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 21:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Johns Hopkins Universit&#228;t und der Universit&#228;t Kalifornien ist es gelungen M&#228;usen das Sehen von Farben beizubringen, indem sie sie mit einem einzigen menschlichen Gen ausstatteten. Wie die meisten S&#228;ugetiere k&#246;nnen M&#228;use nur sehr eingeschr&#228;nkt Farben wahrnehmen, &#228;hnlich Menschen mit Rot-Gr&#252;n-Blindheit. Durch Tests konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die mutierten M&#228;use die zus&#228;tzlichen Informationen [...]]]></description>
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<p>Wissenschaftler der Johns Hopkins Universit&#228;t und der Universit&#228;t Kalifornien ist es gelungen <a href="http://www.hhmi.org/news/nathans20070323.html" title="Genetic Studies Endow Mice with New Color Vision" target="_self">M&#228;usen das Sehen von Farben beizubringen</a>, indem sie sie mit einem einzigen menschlichen Gen ausstatteten. Wie die meisten S&#228;ugetiere k&#246;nnen M&#228;use nur sehr eingeschr&#228;nkt Farben wahrnehmen, &#228;hnlich Menschen mit Rot-Gr&#252;n-Blindheit.</p>
<p>Durch Tests konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die mutierten M&#228;use die zus&#228;tzlichen Informationen auch tats&#228;chlich im Gehirn verarbeiteten. Damit konnten sie mit dem Vorurteil aufr&#228;umen, dass lediglich Primaten dank ihrer Hirnkapazit&#228;t in der Lage seien ein &#228;hnlich breites Farbspektrum wahrzunehmen wie wir Menschen. Gleichzeitig demonstriert das Experiment die Flexibilit&#228;t des Gehirns, dass problemlos in der Lage scheint neue Informationen korrekt zu verarbeiten.</p>
<p>&#220;brigens ist bei dem, was die meisten von uns als normales Farbsehen kennen, auch f&#252;r Menschen noch nicht das Ende der Fahnenstange. Eine genetische Spezialit&#228;t erm&#246;glicht es manchen Frauen (man sch&#228;tzt 2-3 Prozent) Farben nicht basierend auf drei Grundfarben (rot, gr&#252;n, blau), sondern basierend auf vieren wahrzunehmen. Die Rezeptoren f&#252;r diese Grundfarben auf unserer Netzhaut k&#246;nnen f&#252;r gew&#246;hnlich rund 100 verschiedene T&#246;ne jeder Grundfarbe unterscheiden, was einen wahrnehmbaren Farbraum von etwa 1 Million Farben ergibt. <a href="http://www.post-gazette.com/pg/06256/721190-114.stm" title="Some women may see 100 million colors, thanks to their genes" target="_self">Eine Tetrachromatin</a> dagegen kann etwa 100 Millionen Farben unterscheiden und damit Informationen wahrnehmen, die uns auf ewig verborgen bleiben.<br />
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</ul>

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		<title>Kreationisten &#8211; ich schnalls nicht!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 12:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kenianischen Nationalmuseum soll sp&#228;ter in diesem Jahr nach der Renovierung (&#252;brigens bezahlt von der EU, da habe ich wohl in Erdkunde gepennt) u.a. &#8220;Turkana Boy&#8221; ausgestellt werden. Bei dem Fossil handelt es sich um das am vollst&#228;ndigsten erhaltene Skelett eines Vorfahren des modernen Menschen. Insgesamt kommt man auf rund 160.000 Ausstellungsst&#252;cke. Nun aber gehts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im <a href="http://www.cnn.com/2007/TECH/science/02/06/kenya.fossildebate.ap/index.html?eref=rss_latest" title="CNN - Ancient boy's skeleton sparks evolution debate" target="_self">kenianischen Nationalmuseum</a> soll sp&#228;ter in diesem Jahr nach der Renovierung (&#252;brigens bezahlt von der EU, da habe ich wohl in Erdkunde gepennt) u.a. &#8220;Turkana Boy&#8221; ausgestellt werden. Bei dem Fossil handelt es sich um das am vollst&#228;ndigsten erhaltene Skelett eines Vorfahren des modernen Menschen. Insgesamt kommt man auf rund 160.000 Ausstellungsst&#252;cke.</p>
<p>Nun aber gehts ab: Der evangelische Bischof Bonifaz Adoyo sagt, &#8220;Ich stamme nicht von Turkana Boy oder etwas &#228;hnlichem ab. Diese Art von l&#228;cherlichen Gedanken raubt uns den Glauben.&#8221;. Entsprechend mobilisiert er seine nach eigenen Aussagen rund 10 Millionen Anh&#228;nger und ruft zum Boykott auf. Die Museumsleitung macht sich derweil Gedanken wie die einmaligen Ausstellungsst&#252;cke vor evtl. &#220;bergriffen gesch&#252;tzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Kreationisten &#8211; popul&#228;r vor allem in den USA &#8211; glauben an die Genesis (1. Buch Mose, AT) und daran, dass die Welt vor 12.000 Jahren erschaffen wurde, jeder Sch&#246;pfungstag 1.000 Jahre dauerte und der Mensch dementsprechend vor 6.000 Jahren von Gott geschaffen wurde.</p>
<p>Ich frage mich ehrlich was f&#252;r ein ausgemachter Humbug das sein soll, der Menschen dazu bringt alles, was an wissenschaftlichen Erkenntnissen vorhanden ist zu negieren. Wo sind denn die Gegenbeweise? Wo ist das Geflecht von empirischen Daten und Theorien, Formeln, etc. die diese Daten st&#252;tzen und in Einklang mit allen Beobachtungen und Daten stehen?</p>
<p>Hierzulande ist das Thema Evolution kontra Kreationismus in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung noch nicht so recht angekommen. Andernorts werden Schulb&#252;cher umgeschrieben und Lehrer verklagt die Darwins Evolutionstheorie und die aktuelle Lehrmeinungen aus der Astronomie verbreiten.</p>
<p>Da m&#246;chte man am liebsten beten, &#8220;Herr, lass Hirn vom Himmel regnen&#8230;&#8221;</p>
<p>*patsch*</p>
<p>Daneben!</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,379334,00.html" target="_self" title="Spiegel.de">Mit Gottes Wort gegen die Wissenschaft</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17797/1.html" target="_self" title="Telepolis">Der Kreationismus und die USA &#8211; Eine f&#252;r Europ&#228;er schwer zu verstehende Verr&#252;cktheit </a></li>
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</ul>

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		<title>Der kugelsichere Ganzk&#246;rperanzug &#8211; sch&#252;tzt bestimmt auch vor B&#228;ren und aufdringlichen Groupies [Upd.]</title>
		<link>http://www.alexander-langer.de/2007-01-16/der-kugelsichere-ganzkoerperanzug-schuetzt-bestimmt-auch-vor-baeren-und-aufdringlichen-groupies.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 05:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pix]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tron]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Troy Hurtubise ist ein kanadischer Erfinder. Wie alle kanadischen Erfinder scheint sich auch Hurtubise zeitlebens mit Problemen zu besch&#228;ftigen, die eben nur ein Kanadier haben kann. Nachdem dem Eishockeyspiel f&#252;r 3 Teams eines Landsmannes bisher noch kein Durchbruch gelang und auch Hurtubises Anti-B&#228;ren-Anzug kein Verkaufsschlager wurde, macht er sich nun daran einen gr&#246;&#223;eren Markt ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Troy Hurtubise ist ein kanadischer Erfinder. Wie alle kanadischen Erfinder scheint sich auch Hurtubise  zeitlebens mit Problemen zu besch&#228;ftigen, die eben nur ein Kanadier haben kann. Nachdem dem <a href="http://v3.espacenet.com/origdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=CA2422645&amp;F=0&amp;QPN=CA2422645" title="Patent - Eishockey f�r 3 Teams" target="_blank">Eishockeyspiel f&#252;r 3 Teams</a> eines Landsmannes bisher noch kein Durchbruch gelang und auch Hurtubises <a href="http://www.improb.com/news/2001/nov/troy-bear2.html" title="Schutzanzug gegen B�ren" target="_blank">Anti-B&#228;ren-Anzug</a> kein Verkaufsschlager wurde, macht er sich nun daran einen gr&#246;&#223;eren Markt ins Auge zu fassen.</p>
<p align="center"><img src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2007/01/baeren-sicherer-anzug.gif" alt="Troy Hurtubise in seinem b�rensicheren Anzug" width="275" height="222" /></p>
<p>Nach zwei Jahren Entwicklungszeit und Kosten von rund $15.000 pr&#228;sentiert er nun den angeblich <a href="http://www.hamiltonspectator.com/NASApp/cs/ContentServer?pagename=hamilton/Layout/Article_Type1&amp;c=Article&amp;cid=1168470616997&amp;call_pageid=1020420665036&amp;col=1014656511815" title="Bericht �ber den kugelsicheren Anzug" target="_blank">kugelsicheren Anzug</a>, der vor allem f&#252;r Irak-Soldaten aus Kanada und den USA gedacht sein soll. Ich w&#252;rde ja vorschlagen f&#252;r alle kanadischen Soldaten im Irak-Einsatz auch den Anti-B&#228;ren-Anzug als Schlafanzug f&#252;r Kameraden mit Heimweh wieder ins Programm aufzunehmen.</p>
<p>Obwohl, ich wei&#223; ja nicht, aber schlafen Mountys nicht lieber in ihrer Uniform?</p>
<p align="center"><img src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2007/01/kugelsicherer-anzug.jpg" alt="Erfinder Troy Hurtubise in seinem kugelsicheren Anzug" width="218" height="404" /></p>
<p>Irgendwie erinnert mich das Foto auch an jemanden&#8230;. Die &#196;hnlichkeit mit <a href="http://www.tronguy.net/TRONcostume/" title="Das Tron-Kost�m - wie alles begann" target="_blank">Jay &#8220;Tronguy&#8221; Maynard</a> ist jedenfalls verbl&#252;ffend:</p>
<p align="center"><img src="http://www.alexander-langer.de/wp-content/uploads/2007/01/tron-man.jpg" alt="Jay Tronguy Maynard in seinem Tron-Kost�m" width="450" height="600" /></p>
<p><strong>[Update] Erwischt!</strong><br />
Jay Maynard blieb mein Post nicht verborgen und da auch ein anderer Blogger <a href="http://smarfy.com/new-body-armor-may-defeat-tron-guy-in-dorkiest-dressed-contest/" target="_blank" alt="New Body Armor May Defeat Tron Guy in Dorkiest Dressed Contest">diegleiche Idee</a> wie ich hatte, <a href="http://jmaynard.livejournal.com/299968.html" target="_blank" alt="Am I the prototypical 'funny dressed geek'?">fragt er sich selbst</a> nun, ob er der Prototyp eines lustigen Geeks ist. Ich kann dir versichern Jay, du hast einfach Kult-Status unter den Geeks und wirst uns ewig im Ged&#228;chtnis bleiben, ebenso wie TRON selbst.<br />
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		<item>
		<title>Wie schnell stinkt eigentlich ein Pups?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 19:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort: Wenn Fragen vom Himmel fallen Kennst du das, wenn du dich den halben Tag lang total genervt versuchst an den Namen einer Band oder eines Schauspielers zu erinnern und einfach nicht darauf kommst? Und Tage sp&#228;ter, du denkst an nichts B&#246;ses, stehst vielleicht gerade unter der Dusche und versuchst wach zu werden, da f&#228;llt [...]]]></description>
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<p><strong>Vorwort: Wenn Fragen vom Himmel fallen</strong><br />
Kennst du das, wenn du dich den halben Tag lang total genervt versuchst an den Namen einer Band oder eines Schauspielers zu erinnern und einfach nicht darauf kommst? Und Tage sp&#228;ter, du denkst an nichts B&#246;ses, stehst vielleicht gerade unter der Dusche und versuchst wach zu werden, da f&#228;llt dir pl&#246;tzlich der Name ein, obwohl du an etwas ganz anderes gedacht hast.</p>
<p>Mir passiert sowas manchmal mit Fragen. Heute erst dachte ich &#252;ber den Titel von Angela Merkels Diplomarbeit nach (Das wollt ihr gar nicht wissen!) als sich vor meinem geistigen Ohr die Frage &#8220;Wie schnell stinkt ein Pups?&#8221; manifestierte &#8211; &#252;brigens mit dem Zusatz &#8220;unter Wasser&#8221;, aber ich wollte die &#220;berschrift nicht zu lang werden lassen.</p>
<p><strong>Das Problem</strong><br />
Ihr kennt das sicher. Ihr lasst einen fahren, daheim auf der Couch oder auf der Arbeit im B&#252;ro oder in der Fankurve beim Spiel und in Windeseile (Haha!) werden alle Leute in n&#228;herer Umgebung ganz gr&#252;n im Gesicht. Seltsam, wo doch kein Windzug sp&#252;rbar ist (Mal abgesehen von dem an der Rosette.). Wie also kommt der Pups zur Nase? Die Physik sagt via Diffusion. Das kann man sich so vorstellen, dass dass die Stinkegase im Pups den Drang haben sich &#252;berall in der Luft gleichm&#228;&#223;ig zu verteilen, so wie Zucker im Kaffe oder ein Badezusatz in der Wanne.</p>
<p>Aber wie schnell ist er denn nun dabei, der Pups? Ich habe lange im Web gesucht, aber eine konkrete Antwort zur Geschwindigkeit, in der sich Gase in Luft per Diffusion fortbewegen, konnte ich nicht finden.</p>
<p><strong>Helft mir!</strong><br />
Wenn du  diese Wissensl&#252;cke schlie&#223;en kannst, kraft deiner Fingerfertigkeit beim Googlen oder weil du Physik (oder Flatulogie) studierst, dann teile dich mir bitte mit! Ich m&#246;chte die L&#246;sung gerne nachvollziehen, also sag mir auch deine Quelle, oder zeigt den L&#246;sungsweg auf. Einfach nur eine Zahl ist ziemlich unsexy und damit scheidet &#8220;42&#8243; definitiv aus!</p>
<p>Wenn du am Ende noch Zeit hast, kannst du auch die Zusatzaufgabe l&#246;sen, wie schnell Geruch sich in Wasser bewegt. Das kann man auch anhand eines weniger anr&#252;chigen Beispiels, wie etwa &#8220;Beim Tauchen verletzt du dich an einer Koralle. Die Wunde blutet stark. Mit welcher Geschwindigkeit landet der Blutgeruch bei den Haien?&#8221;.</p>
<p>Bonne chance!</p>
<p><strong>Nachwort: Wissenswertes am Rande</strong><br />
W&#228;hrend meiner erfolglosen Suche nach der Antwort auf dieses ungel&#246;ste R&#228;tsel der Menschheit habe ich folgendes gelernt:</p>
<ul>
<li>Pro Mahlzeit entstehen bei der Verdauung 15 Liter Gas. Der gr&#246;&#223;te Teil davon gelangt durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Es l&#228;uft darauf hinaus, dass wir viel mehr Pups ausatmen, als wir pupsen! Daher stammt vermutlich auch der Begriff &#8220;Pupsgesicht&#8221;. (<a href="http://www.tk-logo.de/basics/dein-koerper/rmenue.php3?li=ba-koerper-geruch.html" title="K�rperger�che: Pupse" target="_blank">Quelle1</a>, <a href="http://www.oddd.org/de/Furz" title="Furz" target="_blank">Quelle2</a>)</li>
<li>Andere Angaben sprechen von t&#228;glich 24 Litern Wasserstoff und 6 Litern Methan und Spuren von Schwefelwasserstoff und anderen Gasen, die aber gro&#223;teils noch im Darm an den Blutkreislauf abgegeben oder von Bakterien umgewandelt werden. (<a href="http://www.oddd.org/de/Furz" title="Furz" target="_blank">Quelle</a>)</li>
<li>Ein Pups besteht zu 60 Prozent aus Stickstoff, zu 15 Prozent aus Kohlenstoffdioxid (Toll f&#252;r Zimmerpflanzen!), zu 20 Prozent aus Wasserstoff und zu 5 Prozent aus Sauerstoff (Wir pupsen Knallgas!). (<a href="http://www.tk-logo.de/basics/dein-koerper/rmenue.php3?li=ba-koerper-geruch.html" title="K�rperger�che: Pupse" target="_blank">Quelle</a>)</li>
<li>Manche Menschen haben bevorzugt &#8220;Druck&#8221; w&#228;hrend und nach dem Sex. &#8220;Schatzi, du riechst heute nach Eau de Po!&#8221; (<a href="http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/281962/" title="Darmwinde nach dem Sex" target="_blank">Quelle</a>)</li>
<li>M&#228;nner und Frauen pupsen gleich viel (Tschacka! Ich habs ja immer gesagt!). (<a href="http://www.oddd.org/de/Furz" title="Flatus" target="_blank">Quelle</a>)</li>
<li>Sog. Kunstfurzer traten fr&#252;her auf Jahrm&#228;rkten auf und konnten gezielt T&#246;ne hervorbringen. Selbst im Moulin Rouge ist im 19. Jahrhundert ein solcher Analinterpret aufgetreten. (<a href="http://www.oddd.org/de/Furz" title="Flatus" target="_blank">Quelle</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Pers&#246;nliche Anmerkung</strong><br />
W&#228;hrend ich mich mit dem Problem des Pups-Speed auseinandersetzte wurde mir klar, dass die wahren Genies nicht etwa diejenigen sind, die die gro&#223;en Probleme der Welt l&#246;sen und Antworten auf die gro&#223;en Fragen finden, sondern diejenigen die diese gro&#223;en Probleme und Fragen entdecken!<br />
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