Von Superman zum Super-Huhn

Physiker sind ein komisches Volk. Während in den USA gerade “Superman returns” in den Kinos anläuft, machen sich Eierköpfe der Universität Stanford Gedanken über die Physik von Superman. Man erfährt über Theorien zu Supermans Flug, dass er vielleicht gar nciht wirklich fliegt, sondern eher sehr weit springt, oder dass er durch Hautporen Luft beschleunigt. Man erfährt über die unangenehmen Folgen für Lois Lane, wenn Superman sie in seine starken Arme nimmt und sie schneller als eine Gewehrkugel außer Gefahr bringt.

Was man aber vor allem erfährt ist, mit einem Hinweis auf das Buch “Great Mambo Chicken” ist, dass Forscher einst Hühner in einer Zentrifuge aufgezogen haben, die diese ständig der doppelten Erdbeschleunigung aussetzten. Diese Hühner hatten stärke Knochen, waren muskulöser und ausdauernder als normal-irdische Artgenossen – die Geburt des Super-Huhns. Kaum fragt man sich, wie man auf solch eine beknackte Idee kommen kann, kommt aber schon die nächste:
“Wenn wir das doch bloß auch mit dem US Fußball-Team gemacht hätten.”, seufzt Andy Chen, Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik.

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